Einfache Tipps, sein Deo selbst zu mischen

Jeder Mensch schwitzt – gerade im Sommer bzw. wenn man viel Sport macht. Der Handel bringt ständig neue Deos heraus. Durch die verschiedenen Varianten findet jeder das Richtige für sich. Doch, wenn Menschen viel Wert auf die Inhaltsstoffe und nicht nur auf den Duft legen, fällt die Auswahl schon deutlich kleiner aus.

Immer mehr Medien berichten, dass Deos genauso wie viele andere Pflegeprodukte voll von Chemikalien und schlechten Stoffen für Umwelt und Körper sind. Damit auch Sie Ihre Achseln gut pflegen und den Schweißgeruch loswerden, haben wir ein paar der wichtigsten Tipps zusammengefasst.

Warum sind herkömmliche Deos schädlich für den Körper?

Auch, wenn die Hersteller nicht mit den negativen Konsequenzen der Deos auf den Körper prahlen, hat die Stiftung Warentest deutliche Ergebnisse herausfinden können. In diesem Artikel erfahren Neugierige die bedeutendsten Informationen dazu. In vielen Fällen konnten nämlich Rückstände von Mineralöl nachgewiesen werden. Daneben kommen häufig auch Konservierungsstoffe zum Einsatz, die schlecht für den Körper sind.

Dazu zählt beispielsweise Sodium Benzoate. Laut Wissenschaftler können diese Stoffe für Veränderungen in der Genetik sorgen bzw. verschiedene Allergien auslösen. Zudem sind in vielen Deos auch Aluminiumsalze enthalten, die im Verdacht stehen, Krebs auszulösen. Natürlich obliegt es immer dem Konsumenten selbst, die Kaufentscheidung zu treffen. Viele Personen haben das Gefühl, dass Deos ohne Aluminiumsalze und beispielsweise aus nachhaltiger und ökologischer Herstellung keine guten Resultate erzielen. Hier muss jeder eine eigene Entscheidung treffen. Wer noch einen Schritt weitergehen und sein Deo so gesund als möglich haben möchte, der kann es sich selbst mischen. Im nachfolgenden Abschnitt erklären wir Ihnen, welches Deo bei starkem Schwitzen helfen kann und worauf Sie sonst noch achten können.

Natürliches Deo selbst machen – die besten Tipps

Wer sich so natürlich wie möglich ernähren und pflegen möchte, der will auch beim Deo auf eine nachhaltige Alternative zurückgreifen. Im Internet erscheinen immer mehr Rezepte, die laut Anwendern auch perfekt funktionieren. Natürlich hängt der Effekt bzw. die Funktion immer auch von der jeweiligen Person ab.

Der Grund, sein Deo selbst zu machen, liegt nicht nur darin, sich so natürlich wie möglich zu pflegen, sondern auch um bares Geld zu sparen. Deos sind nämlich relativ teuer – vor allem, wenn man sich ein biologisches und nachhaltiges Produkt kaufen möchte.

Das einfachste Rezept für Mann und Frau

Menschen, die nicht stark schwitzen, sich aber dennoch vor lästigem Schweißgeruch schützen möchten, können eine einfache Variante ausprobieren.

Dafür benötigen Sie lediglich folgende Zutaten:

  • Kokosöl (wirkt antibakteriell)
  • Natron (neutralisiert Gerüche)
  • Ätherisches Öl

Die Basis ist das geschmolzene Kokosöl gemischt mit ein bisschen Natron. Hier können Sie – je nachdem, wie viel Sie herstellen möchten – beispielsweise zwei Esslöffel Kokosöl und einen Esslöffel Natron nehmen. Die Mischung wird in ein kleines Glas gefüllt und nachher gut verschlossen gelagert. Wer Lust auf einen Duft hat, der kann sich beispielsweise ein paar Tropfen eines ätherischen Öls hinzugegeben.

Hier eignen sich folgende Öle:

  • Pfefferminzöl (hat eine antibakterielle und sehr erfrischende Wirkung)
  • Lavendelöl (der Duft ist für viele sehr angenehm und wirkt zudem beruhigend)
  • Teebaumöl (wirkt antibakteriell, doch der Geruch ist sehr intensiv und den muss man mögen)

Natürlich können Sie erst mal auch auf das ätherische Öl verzichten und nur die beiden Basis-Zutaten mischen.

Im Normalfall wirkt dieses Deo ausreichend, um einen Menschen mit einer normalen Schweißproduktion zu schützen.

Wie können Sie einen eigenen Deo-Stick herstellen?

Wer es gewohnt ist, mit einem Deo-Stick zu hantieren, der wird mit dem selbst gemachten Natron- und Kokosöl-Gemisch nicht glücklich sein. Dieses muss nämlich mit den Fingern aufgetragen werden. Doch auch Deo-Sticks, die man leicht auf die Achseln auftragen kann, lässt sich leicht herstellen.

Dafür braucht es folgende Zutaten:

  • Kokosöl
  • Bienenwachs
  • Stärke
  • Ätherische Öle
  • Natron
  • Salz

Die Basis (das Kokosöl und das Bienenwachs) wird geschmolzen und mit der Stärke, dem Natron, dem Salz und ein paar Tropfen eines ätherischen Öls gemischt. Wenn die Masse schön vermischt ist, noch ein paar Mal umrühren und dann in die leere Hülse (die von einem alten Deo übrig geblieben ist) einfüllen. Die Masse wird durch die Stärke und das Bienenwachs fest. Mehr zur richtigen Hautpflege lesen Sie hier: http://www.mr-kennedy.de/die-haut-wohltuend-pflegen-mit-reichhaltigen-oelen/.

So gesund ist Schwarzkümmelöl wirklich

Es gibt viele Trends, die großartige Wirkungen versprechen und sich dann doch eher als Flop herausstellen. Schwarzkümmelöl hingegen ist ein Trend, sehr schon mehrere Jahrhunderte zurückgeht. Es wird gegen eine Vielzahl von Beschwerden eingesetzt und gilt für einige Menschen immer noch als Allheilmittel.

Das Schwarzkümmelöl wird dabei aus dem Schwarzkümmel selbst gewonnen und soll gegen zahlreiche Beschwerden helfen. Doch immer wieder stellt sich an dieser Stelle die Frage, ob die Wirkung von Schwarzkümmeöl schon nachgewiesen werden konnte.

Hat Schwarzkümmel wirklich eine positive Wirkung und bei welchen Beschwerden kann es wirklich helfen? Diese Fragen hört man immer wieder, wenn es um Schwarzkümmel geht. Viele Menschen haben sich noch nie näher mit dem Gewürz beschäftigt.

Dagegen soll Schwarzkümmelöl helfen

Die Wirkung von Schwarzkümmel erstreckt sich über verschiedene Bereiche und soll nicht nur gegen Asthma oder Heuschnupfen helfen, sondern auch bei Bluthochdruck helfen. Sogar auf Haut und Haare soll Schwarzkümmel positive Wirkung haben und das Risiko für eine Krebserkrankung minimieren.

Wenn man die Schwarzkümmelöl Wirkung erklärt, dann merkt man, dass es gar keinen richtigen Ansatz gibt, wie Schwarzkümmel eigentlich wirkt. Es gibt nur wenige Studien an Menschen. Grundsätzlich können aus dem Schwarzkümmel zwei verschiedene Öle hergestellt werden. Dazu gehört ein fettes Öl und ein ätherisches Öl. Beides wird in unterschiedlichen Prozessen gewonnen.

Dabei wird dem ätherischen Öl nachgesagt, dass es Keime abtöten kann, weil es viel Thymochinon enthält. Wenn das fette Öl schonend gepresst wurde, dann enthält es viel Linolsäure und ist damit sehr gesund. Damit enthält Schwarzkümmelöl nämlich viele ungesättigte Fettsäuren, die für unseren Körper sehr gut sind.

Die meisten Studien in Zusammenhang mit Schwarzkümmelöl wurden bisher nur mit Tieren durchgeführt. Es gibt nur wenige Studien mit Menschen. Dennoch schwören viele Menschen auf die Wirkung des Gewürzes, was auch nicht falsch ist. Es enthält viele Stoffe, die für die menschliche Gesundheit von großer Bedeutung sind.

Schwarzkümmel ist gesund und lecker

Dabei stellt sich immer noch die Frage, ob Schwarzkümmel wirklich so gesund ist wie man sich erhofft. Tatsächlich gilt Schwarzkümmel als sehr verträglich. Wenn man sich unsicher ist, kann man es also durchaus mit dem Gewürz probieren und muss sich nicht vor eventuellen starken Nebenwirkungen wie bei Medikamenten fürchten.

Man sollte sich nur auch darüber im Klaren sein, dass man keine Wunder erwarten darf. Dennoch kann das Gewürz aufgrund der vielen ungesättigten Fettsäuren als gesund bezeichnet werden. Viele Menschen führen dem Körper zu wenig dieser gesunden Fettsäuren zu und haben daher gesundheitliche Mangelerscheinungen.

Doch auch in der Küche findet Schwarzkümmel großen Anklang. Vor allem in der arabischen Küche wird das Gewürz auch unabhängig von der gesundheitlichen Wirkung sehr gerne als Gewürz eingesetzt. Dort wird es bereits seit mehreren Jahrhunderten verwendet und gehört zur Kultur dazu.

Auch in vielen unserer Gewürzmischungen befindet sich oft Schwarzkümmel. Besonders bekannt ist es beispielsweise auf Fladenbrot, wo es durch die dunklen Körner erkennbar wird. Schwarzkümmel selbst hat einen nussigen Geschmack und ist leicht im Abgang und daher als Gewürz sehr beliebt.

Die richtige Anwendung von Schwarzkümmel

Meistens wird Schwarzkümmel gezielt in der Küche eingesetzt. Dort muss bei dem Gewürz eigentlich nicht viel beachtet werden. An sich kann man Schwarzkümmel nicht überdosieren und muss keine negativen Folgen befürchten.

Wichtig ist es nur, beim Schwarzkümmel auf Qualität und eine gute Herkunft zu setzen, um ungewünschte Nebenwirkungen vermeiden zu können. Ähnlich sieht es beim Schwarzkümmelöl aus. Hier sollte nicht nur auf eine gute Herkunft gesetzt werden, sondern auch auf eine möglichst schonende Verarbeitung des Gewürzes.

Wichtig ist dabei, zwischen der fettigen und ätherische Variante zu unterscheiden. Die ätherische Variante entsteht durch verdampfen und die fettige durch pressen des Gewürzes. Beide Verfahren sollten so schonend wie möglich ablaufen, um möglichst viele der Fettsäuren erhalten zu können.

Hat man ein minderwertiges Produkt, kann man sich leider auch keine gute Wirkung vom Schwarzkümmel erhoffen. Egal in welchem Bereich man Schwarzkümmel anwenden möchte, kann dies aber sinnvoll sein. Man sollte aber nicht von einem Wundermittel sprechen, auch wenn dies in einigen Personenkreisen bis heute der Fall ist.

Gegen Schwitzen helfen viele Produkte – doch was ist das Beste?

Schwitzen und vor allem Schweißflecken unter den Armen sind den meisten Menschen sehr unangenehm. Dabei schwitzt der Körper, um den Körper vor Überhitzung zu schützen. Diese Funktion ist lebensnotwendig. Dennoch sind nasse Achseln und unangenehmer Schweißgeruch nicht wirklich toll. Jeder Mensch ist anders – der eine schwitzt mehr und andere hingegen schwitzen nur sehr selten. Wer ständig zu übermäßigem Schwitzen neigt, kann unter Hyperhidrose leiden.

Bei Anstrengung wie beispielsweise Sport sind Schweißausbrüche ganz normal. Wenn Sie plötzlich, ohne jeden erkennbaren Grund, zu schwitzen anfangen, sollten Sie sich von einem Arzt untersuchen lassen. Frauen leiden besonders in den Wechseljahren unter plötzlichen Hitzewallungen – auch das ist normal. Es gibt Produkte, die den Geruch unterbinden, die eine Schweißbildung reduzieren und ein paar Tipps, die gegen Schwitzen helfen:

Wie Deodorants helfen

Deodorants, auch Deos genannt, sind Körperpflegemittel. Sie überdecken den üblen Schweißgeruch und wirken je nach Produkt unterschiedlich lang. Dabei riecht frischer Schweiß überhaupt nicht, denn erst wenn er mit den körpereigenen Bakterien in Kontakt kommt, entwickelt sich der Geruch. Die Duftnote ist bei jedem Menschen verschieden.

Auf die Stärke der Schweißproduktion haben Deodorants keinen Einfluss. Sie enthalten verschiedene Bestandteile, die den schlechten Geruch überdecken. Beispielsweise können Deos folgende Inhaltsstoffe haben:

  • Der in Deodorants enthaltene Alkohol tötet Bakterien ab.
  • Den Körpergeruch überdecken Parfum- und Duftstoffe wie Minze, Vanille oder Rose.
  • Einige pflanzliche Substanzen sollen beruhigend und antibakteriell wirken wie Extrakte aus Nelken oder Salbei.

Einige dieser Stoffe könnten eventuell allergische Reaktionen auslösen. Sie sollten daher die Inhaltsstoffe überprüfen. Meistens sind die angebotenen Deodorants so genannte Mischprodukte aus Antitranspirantien und Adstringentien. In Supermärkten und Drogerien erhalten Sie Deos in verschiedenen Formen:

  • Roll-on
  • Spray
  • Stick
  • Zerstäuber
  • Creme
  • Seife
  • Tücher

Wirkungsweise von Antitranspirants

Antitranspirants enthalten im Gegensatz zu den Deodorants Stoffe, die die Aktivität der Schweißdrüsen reduzieren. Hierzu werden Aluminiumsalze wie meistens Aluminiumchlorid verwendet. Es besitzt eine adstringierende Wirkung. Der Effekt ist entzündungshemmend und austrocknend. Antitranspirants sorgen für einen gelartigen Film auf der Haut, der aus Aluminium und Eiweißen besteht. Dadurch schließen sich die Schweißkanäle und Schweiß dringt nicht mehr nach außen. Menschen, die an Hyperhidrose leiden, sollten Antitranspirants mit Aluminiumsalzen dauerhaft anwenden.

Wissenschaftliche Studien, wonach Antitranspirants mit Aluminiumsalzen Alzheimer oder Brustkrebs auslösen sollen sind derzeit nicht bekannt. Ebenso ist keine gesundheitliche Gefahr durch diese Produkte nachgewiesen. Mehr dazu lesen Sie auf der Website des Bundesinstituts für Risikobewertung.

Ein paar Tipps gegen Schwitzen

Manchmal helfen sogar kleine Tipps gegen übermäßiges Schwitzen:

  • Kleidung

Tragen Sie eine luftige Kleidung, vorwiegend aus Naturmaterialien.

  • Schuhe

Tragen Sie im Sommer Sandalen und ansonsten Lederschuhe mit Ledersohle. Laufen Sie oft barfuß, denn damit wird die Aktivität der Schweißdrüsen reguliert.

  • Zwiebellook

Besser als ein dicker Pullover, sind T-Shirt und Strickjacke. Wenn Ihnen zeitweise heiß wird, ziehen Sie die Jacke einfach aus.

  • Essen

Ernähren Sie sich bewusst und vermeiden scharf gewürzte und üppige Mahlzeiten. Vermeiden Sie nach Möglichkeit Kaffee, Nikotin und Alkohol. Vor allem genügend ungesüßte Flüssigkeiten sollten Sie trinken, das vermehrt keinesfalls das Schwitzen.

  • Gewicht

Reduzieren Sie Ihr Gewicht, denn dadurch schwitzen Sie weniger.

  • Heilpflanzen

Übermäßiges Schwitzen ist manchmal psychisch bedingt. Heilpflanzen wie Melissa, Baldrian und Passionsblume wirken beruhigend. Ein Tee aus Lavendel, Melisse, Johanniskraut und Passionsblume wird bei Hitzewallungen in den Wechseljahren empfohlen.

  • Ätherische Öle

Duschcremes, Badezusätze und Hautcremes, die ätherische Öle von Zypresse, Salbei, Rose, Citronella, Rosenholz und Thuja enthalten, werden gegen vermehrtes Schwitzen empfohlen.

Ein Fußbad mit ein paar Tropfen ätherischen Ölen aus Kiefer, Teebaumöl, Fichte, Lemongras oder Kiefer hilft bei Schweißfüßen.

  • Entspannungstechniken

Die Schweißabgabe wird über das vegetative Nervensystem gesteuert. Zur Beruhigung helfen regelmäßige Entspannungstechniken wie die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder Autogenes Training.

 

Warum kann die vegane Ernährung besser sein?

Gerade umweltbewusste und tierliebe Menschen entscheiden sich immer häufiger für eine tierleidfreie Kost. Diese zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass hierbei keine tierischen Lebensmittel mehr gegessen werden, sondern auch in anderen Lebensbereichen zunehmend auf Produkte, die entweder an Tieren getestet wurden oder sonstige tierische Inhaltsstoffe enthalten, verzichtet wird. Der Grund, warum eine vegane Ernährung sehr gesund sein kann, erfahren Neugierige in diesem Artikel.

Bewusstes Auseinandersetzen mit Lebensmitteln

Viele Menschen, die von der omnivoren auf die vegane Kost umstellen, befassen sich zunehmend mit den Lebensmitteln und deren Auswirkungen auf den Körper. Es gibt immer mehr Personen, die sich wirklich dafür interessieren, was sie zu sich nehmen und möchten ihrem Körper durch eine ausgewogene Kost mehr Kraft und Energie schenken. Durch die Ernährungsumstellung befassen sich viele gesundheitsbewusste Menschen mit den Vitaminen und Mineralstoffen, die in den einzelnen Lebensmittel enthalten sind. Das führt unweigerlich dazu, dass Nahrungsmittel, die beispielsweise keine oder wenige Nährstoffe enthalten, weggelassen werden. Zudem richtet sich der Fokus dann meist auf jene Lebensmittel, die vollgepackt sind mit wertvollen Nährstoffen für den Körper. Im Prinzip ist die Umstellung auf eine vegane Ernährung für viele der Startschuss, sich endlich mit dem Körper und den Auswirkungen der Ernährung auf ihn auseinanderzusetzen.

Viele ungesunde Nahrungsmittel fallen weg

Wer vor der Zeit der veganen Ernährung ständig beim Bäcker war, um sich ein Croissant zu holen, oder sich beim Dönerladen, den fettigen Kebab gekauft hat, kann dies nicht mehr tun. Natürlich steigen die Angebote auch für vegan lebende Menschen ständig an. Dennoch ist die Auswahl kleiner und somit auch die Verführung deutlich geringer. Als Veganer kann man nicht in jedes x-beliebige Restaurant oder Fast-Food-Geschäft gehen und sich mit allen möglichen Mahlzeiten vollstopfen. Stattdessen wird man dazu angehalten, sich mit den Inhaltsstoffen zu beschäftigen. Das sorgt außerdem auch dazu, dass man mehr darüber nachdenkt, was man wirklich essen möchte und was nicht. Im Prinzip stärkt sich das Bewusstsein der Menschen.

Viel Obst und Gemüse

Einer der wichtigsten Punkte, warum eine vegane Ernährung im Normalfall sehr gesund ist, ist die erhöhte Zufuhr von wertvollen Nährstoffen aus Gemüse und Obst. Die meisten Veganer greifen automatisch häufiger zu Obst und Gemüse. Dadurch, dass viele Milchprodukte, Fleisch, Eier und Fisch wegfallen, liegt der Fokus auf anderen Lebensmitteln. Jeder Mensch weiß, dass Obst und Gemüse sehr gesund sind. Der Grund liegt in den sekundären Pflanzenstoffen und in all den Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Wer jeden Tag mehrere Portionen Obst und Gemüse isst, der wird nachhaltig gesünder und aktiver bleiben. Meist ist der Teller von Veganern viel bunter – das sorgt auch dafür, dass die Aufnahme von verschiedensten Vitaminen gewährleistet ist.

Weniger Kalorien

Daneben ist auch der Punkt, dass die vegane Ernährung im Normalfall kalorienärmer ist, sehr positiv. Gerade, wenn Menschen abnehmen möchten, kann der Umstieg auf eine möglichst pflanzliche Kost sehr vorteilhaft sein. Natürlich sollte man sich hier auch bewusst sein, dass mit der Zeit die Kaloriendefizite durch mehr Vollkornprodukte, Früchte, Gemüse oder Nüsse und Samen ausgeglichen werden müssen. Dieser Punkt des Kaloriendefizites soll aber nicht bedeuten, dass man mit einer veganen Ernährung nicht genügend Kalorien zu sich nehmen kann.

Zu Beginn berichten viele Personen, die umgestellt haben, dass sie ähnlich weiter gegessen haben wie vorher. Das bedeutet in den meisten Fällen, dass die Kalorienzahl deutlich nach unten sinkt, da Fleisch und Milchprodukte mehr Kalorien haben.

Keine Hormone, keine Antibiotika

Wer sich rein pflanzlich ernährt, der nimmt weder die Hormone noch die Antibiotikareste der Tiere auf. Das hat natürlich Vorteile für den Körper, da diese nicht gut für den menschlichen Organismus ist. Möchten Menschen diese Dinge nicht in ihrem Körper haben, sollten sie auf eine vegane Kost umsteigen.

Das ist auch interessant: https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/tid-21186/vegetarisch-leben-ovo-lacto-vegetarier-leben-besonders-gesund_aid_595803.html.

Fazit!

Es gibt viele Möglichkeiten, langfristig gesund zu bleiben. Dazu gehört nicht nur eine gesunde, möglichst pflanzliche Kost, sondern auch ausreichend Bewegung an der frischen Luft. Wer also viele Stunden vor dem PC beim Zocken verbracht hat, der sollte rausgehen. Möchten Gaming-Liebhaber mehr Infos zu den Online Casino Test in Österreich, hilft dieser Artikel weiter.

Die besten Lebensmittel für eine vegetarische/vegane Küche!

Es gibt immer mehr Personen, die auf eine bewusste Ernährung ohne Tierquälerei achten. So werden in dieser Kost weder Fleisch- noch Milchprodukte oder Eier gegessen. Dieser Trend geht so weit, dass man nicht nur beim Essen auf tierleidfreie Produkte achtet, sondern auch bei der Kosmetik. Wer noch neu in diesem Thema ist, der kann in diesem Artikel wichtige Inspirationen zu den tollsten veganen Lebensmitteln erhalten.

Obst

Die vielen Nährstoffe, die in den verschiedenen Früchten enthalten sind, versorgen den Körper mit wichtigen Vitalstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Vor allem Bananen sind ein echtes Highlight in der veganen Ernährung. Damit kann man nicht nur leckere Pancakes, sondern auch Kuchen, Nice Cream usw. machen. Wer im Sommer Lust auf Eis hat, der braucht keine ungesunden Milcheis aus dem Supermarkt mehr kaufen. Stattdessen kann man ganz einfach Bananen in Stücke einfrieren und dann mit einem Hochleistungsmixer zu einer feinen Creme mixen. Dazu kann man noch Kakao geben – fertig ist das leckere Schokoeis aus Banane.

Haferflocken

Haferflocken sind aus der veganen Küche nicht wegzudenken. Zum einen sättigen diese Flocken sehr gut und zum anderen enthalten sie auch wichtige Nährstoffe, wie beispielsweise Zink und B-Vitamine.

Reis

Natürlich ist auch Reis eines der wichtigsten Basics, wenn es darum geht sich gut und gesund zu ernähren. Vor allem die Vollkornvariante enthält viele Spurenelemente und Mineralstoffe.

Ein paar Inspirationen zu vegetarischen Gerichten mit Reis gibt es in diesem Artikel.

Gemüse

Natürlich spielt auch grünes Blattgemüse sowie Karotten, Blumenkohl, Brokkoli, Paprika, Tomaten usw. eine wichtige Rolle, um möglichst gesund und abwechslungsreich zu kochen. Vor allem grünes Gemüse sollte in ausreichender Menge verzehrt werden.

Kartoffeln

Normale Kartoffeln und Süßkartoffeln gehören in jede vegane Küche. Mit ihnen kann man leckere Pellkartoffeln oder selbst gemachte Pommes machen. Schnell und gesund zugleich. Mehr zu Kartoffeln lesen Sie hier: https://praxistipps.focus.de/kartoffeln-so-gesund-sind-sie-wirklich_111833.

Quinoa

Quinoa ist ein gutes Lebensmittel, das viele Proteine sowie Magnesium enthält und zudem glutenfrei ist. Es kann in gekochter Form in Gemüsepfannen oder Salaten verzehrt werden.

Top 5 herzgesunde Lebensmittel

Es gibt viele Vorteile, die wir durch den Verzehr von herzgesunden Lebensmitteln erzielen können. Diese herzgesunden Lebensmittel sind mit Phytonährstoffen gefüllt, die unserem Körper helfen, sich von Krankheiten fernzuhalten und beschädigte Zellen im Körper zu reparieren.

Der offensichtlichste Nutzen für die Gesundheit, den wir durch den Verzehr von herzgesunden Lebensmitteln erzielen können, ist das geringere Risiko, an Herzerkrankungen zu erkranken. Die besten Lebensmittel, die gut für das Herz sind, sind Obst und Gemüse, da sie dazu beitragen, die freien Radikale in unserer Blutbahn zu beseitigen.

Ein gesundes Herz zu haben ist sehr wichtig. Damit wir gesund und glücklich bleiben, sollten wir regelmäßig Sport treiben und Laster wie zu viel Alkoholkonsum und Rauchen so weit wie möglich vermeiden. Außerdem sollten wir unseren Stress kontrollieren. Diese gesunden Lebensmittel werden mehr geschätzt, wenn wir sie in eine herzgesunde Ernährung integrieren. Im Folgenden sind die Top 5 herzgesunden Lebensmittel aufgeführt, die auf jeden Fall Teil Ihrer Mahlzeiten sein sollten.

Lachs

Lachs ist ein Kaltwasserfisch, der eine sehr reiche Proteinquelle darstellt. Es ist eine beliebte Wahl, wenn Sie die herzgesunden Omega-3-Fettsäuren erhalten möchten. Der Verzehr von Lachs und anderen Lebensmitteln, die zweimal pro Woche reich an Omega-3 sind, ist nicht nur gut für das Herz, sondern auch für die Gesundheit. Viele Menschen lieben es, Lachs zu essen, weil es einfach zu kochen und sehr lecker ist.

Soja-Protein

Offensichtlich ist es eine gute Proteinquelle und enthält auch viele Vitamine, Ballaststoffe und Mineralien. All dies ist ideal für eine herzgesunde Mahlzeit. Wenn Sie denken, dass Sojaprotein bereits so gut ist, gibt es noch mehr. Es enthält auch Triglyceride, die auch bei der Vorbeugung von Herzerkrankungen helfen.

Haferflocken

Haferflocken enthalten Hafer mit Vollkornprodukten, die ausgezeichnete Quellen für Mineralien, Vitamine und Ballaststoffe sind, die zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen. Eine haferreiche Ernährung verringert das Risiko von Herzerkrankungen, da sie zur Senkung des Cholesterinspiegels beiträgt und auch bestimmte Arten von Krebs vorbeugt.

Spinat

Spinat ist eines der besten Gemüsesorten, da es reich an sekundären Pflanzenstoffen und eine hervorragende Quelle für Vitamine und Mineralien wie Folsäure und Eisen ist, die zur Bekämpfung von Krankheiten und zum Schutz Ihres Herzens vor Krankheiten beitragen.

Blaubeeren

Diese Frucht ist eines der besten Lebensmittel zur Bekämpfung von Krankheiten. Blaubeeren enthalten Anthocyane, die Antioxidantien sind, die auch die dunkelblaue Farbe ergeben. Es enthält auch Vitamin C und Ballaststoffe, die gut für das Herz sind.

Sind Sie für die Keto-Diät richtig?

Heutzutage scheint es, als würden alle über die ketogene (kurz Keto) Diät sprechen – den kohlenhydratarmen, proteinarmen und fettreichen Ernährungsplan, der Ihren Körper in eine Fettverbrennungsmaschine verwandelt. Hollywood-Stars und Profisportler haben öffentlich für die Vorteile dieser Diät geworben: Abnehmen, Blutzucker senken, Entzündungen bekämpfen, das Krebsrisiko senken, die Energie erhöhen und das Altern verlangsamen. Ist Keto etwas, das Sie in Betracht ziehen sollten? Im Folgenden wird erklärt, worum es bei dieser Diät geht, auf welche Vor- und Nachteile und welche Probleme zu achten ist.

Was ist Keto?

 

Normalerweise verwendet der Körper Glukose als Hauptbrennstoffquelle für Energie. Wenn Sie eine Keto-Diät einhalten und nur sehr wenige Kohlenhydrate mit moderaten Proteinmengen zu sich nehmen (überschüssiges Protein kann in Kohlenhydrate umgewandelt werden), schaltet Ihr Körper die Kraftstoffversorgung so, dass es hauptsächlich mit Fett betrieben wird. Die Leber produziert aus Fett Ketone (eine Art Fettsäure). Diese Ketone werden zu einer Kraftstoffquelle für den Körper, insbesondere für das Gehirn, das viel Energie verbraucht und entweder mit Glukose oder Ketonen betrieben werden kann.

 

Wenn der Körper Ketone produziert, tritt er in einen Stoffwechselzustand ein, der Ketose genannt wird. Fasten ist der einfachste Weg, um Ketose zu erreichen. Wenn Sie fasten oder sehr wenige Kohlenhydrate und nur mäßig viel Protein zu sich nehmen, verbrennt Ihr Körper gespeichertes Fett als Brennstoff. Aus diesem Grund neigen die Menschen dazu, mehr Gewicht durch die Ketodiät zu verlieren.

 

Vorteile der Keto-Diät

 

Die Ketodiät ist nicht neu. Es wurde in den 1920er Jahren als medizinische Therapie zur Behandlung von Epilepsie bei Kindern eingesetzt. Als jedoch Antiepileptika auf den Markt kamen, geriet die Ernährung bis vor kurzem in Vergessenheit. Angesichts der Erfolge bei der Verringerung der Anzahl von Anfällen bei Epilepsiepatienten wird immer mehr nachgeforscht, ob die Diät eine Reihe von neurologischen Störungen und anderen Arten von chronischen Krankheiten behandeln kann.

 

Neurodegenerative Krankheiten. Neue Forschungsergebnisse belegen die Vorteile von Keto bei Alzheimer, Parkinson, Autismus und Multipler Sklerose (MS). Es kann auch bei traumatischen Hirnverletzungen und Schlaganfällen schützend wirken. Eine Theorie für die neuroprotektiven Wirkungen von Keto ist, dass die während der Ketose produzierten Ketone den Gehirnzellen zusätzlichen Treibstoff liefern, der diesen Zellen helfen kann, den durch diese Krankheiten verursachten Entzündungsschäden zu widerstehen.

 

Fettleibigkeit und Gewichtsverlust. Wenn Sie versuchen, Gewicht zu verlieren, ist die Ketodiät sehr effektiv, da sie den Zugang zu Ihrem Körperfett erleichtert und es abbaut.

 

Ständiger Hunger ist das größte Problem, wenn Sie versuchen, Gewicht zu verlieren. Die Ketodiät hilft, dieses Problem zu vermeiden, da die Reduzierung des Kohlenhydratverbrauchs und die Erhöhung der Fettaufnahme das Sättigungsgefühl fördern und es den Menschen erleichtern, sich an die Diät zu halten. In einer Studie verloren übergewichtige Probanden innerhalb von 24 Wochen bei einer kohlenhydratarmen Diät (20,7 lbs) doppelt so viel Gewicht wie bei einer fettarmen Diät (10,5 lbs).

 

Typ 2 Diabetes. Abgesehen von der Gewichtsabnahme hilft die Ketodiät auch dabei, die Insulinsensitivität zu erhöhen. Dies ist ideal für Personen mit Typ-2-Diabetes. In einer in Nutrition & Metabolism veröffentlichten Studie stellten die Forscher fest, dass Diabetiker, die eine kohlenhydratarme Ketodiät zu sich nahmen, ihre Abhängigkeit von Diabetesmedikamenten signifikant reduzieren und diese möglicherweise sogar rückgängig machen konnten. Darüber hinaus verbessert es andere Gesundheitsmarker wie die Senkung von Triglycerid und LDL (schlechtes) Cholesterin und die Erhöhung von HDL (gutes) Cholesterin.

 

Krebs. Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass der Hauptbrennstoff von Krebszellen Glukose ist. Das heißt, die richtige Ernährung kann helfen, das Krebswachstum zu unterdrücken. Da die Ketodiät sehr kohlenhydratarm ist, werden die Krebszellen ihrer Hauptbrennstoffquelle, dem Zucker, beraubt. Wenn der Körper Ketone produziert, können die gesunden Zellen diese als Energie nutzen, aber nicht die Krebszellen, sodass sie effektiv zu Tode hungern. Bereits 1987 haben Studien zu Ketodiäten bei einer Reihe von Krebsarten ein verringertes Tumorwachstum und ein verbessertes Überleben gezeigt.

 

 

Verarbeitete Lebensmittel: Das Für und Wider – eine ausgewogene Sichtweise

In der Lebensmittelverarbeitung werden geerntete Pflanzen oder Schlachttiere als Rohstoffe für die Herstellung und Verpackung von attraktiven, marktfähigen und haltbaren Lebensmitteln verwendet.

 

Attraktiv bedeutet, dass das Produkt sowohl schmeckt als auch gut aussieht. Um marktfähig zu sein, muss es den von den Verbrauchern nachgefragten Lebensmitteln entsprechen. Lebensmittelprodukte mit langer Haltbarkeit reduzieren die Abfallkosten für Hersteller, Händler und Einzelhändler.

 

Entwicklung der Lebensmittelverarbeitung

 

Die Lebensmittelverarbeitung geht auf unsere Vorgeschichte zurück – als das Feuer entdeckt und das Kochen erfunden wurde. Die verschiedenen Arten, auf die Lebensmittel gekocht werden können, sind alle Formen der Lebensmittelverarbeitung.

 

Die Konservierung von Lebensmitteln begann ebenfalls in der Vorgeschichte, und die ersten Lebensmittel mit langer Haltbarkeit wurden durch Trocknen von Lebensmitteln in der Sonne und durch Konservieren von Lebensmitteln mit Salz hergestellt. Die Konservierung mit Salz war bei Soldaten, Seeleuten und anderen Reisenden üblich, bis die Konservenindustrie im frühen 19. Jahrhundert erfunden wurde.

 

Die alten Bulgaren haben vor fast 8.000 Jahren das erste Fertiggericht (Bulgur) erfunden, als sie einen Weg fanden, Vollkorn zu parboilen und zu trocknen, so dass das Getreide nur noch aufgewärmt werden muss, bevor es gegessen werden kann.

 

Eine der ersten verzehrfertigen Mahlzeiten wurde von den alten Kelten erfunden, als sie den Haggis und die heutige Cornish Pasty erfanden.

 

Ein anderes verarbeitetes Lebensmittel, Käse, wurde von den Nomaden Arabiens erfunden, als sie bemerkten, wie die Milch geronnen war, als sie den ganzen Tag über auf ihren Kamelen und Ponys joggten.

 

Die prähistorischen Koch- und Konservierungsmethoden blieben bis zur industriellen Revolution weitgehend unverändert.

 

Die Entwicklung der modernen Lebensmitteltechnologie begann im frühen 19. Jahrhundert als Reaktion auf die Bedürfnisse des Militärs. 1809 wurde eine Vakuum-Abfülltechnik erfunden, mit der Napoleon seine Truppen füttern konnte. Die Dosenherstellung wurde 1810 erfunden und nachdem die Hersteller der Dosen aufgehört hatten, Blei (das hochgiftig ist) für die Innenverkleidung der Dosen zu verwenden, wurden Dosenwaren auf der ganzen Welt verbreitet. Die Pasteurisierung, die 1862 entdeckt wurde, hat die mikrobiologische Sicherheit von Milch und ähnlichen Produkten erheblich verbessert.

 

Durch Abkühlen wird die Reproduktionsrate von Bakterien und damit die Rate, mit der Lebensmittel verderben, verringert. Kühlung als Speichertechnik wird seit Hunderten von Jahren eingesetzt. Eishäuser, die im Winter mit frischem Schnee gefüllt waren, wurden ab Mitte des 18. Jahrhunderts zum Frischhalten von Lebensmitteln verwendet und funktionierten in nördlichen Klimazonen fast das ganze Jahr über recht gut.

 

Kommerzielle Kältetechnik mit giftigen Kältemitteln, die die Technik im Haushalt unsicher machte, wurde fast vier Jahrzehnte lang eingesetzt, bevor 1915 die ersten Haushaltskältemaschinen eingeführt wurden.

 

Kühlschränke im Haushalt fanden in den 1930er Jahren breite Akzeptanz, als ungiftige und nicht brennbare Kältemittel wie Freon erfunden wurden.

 

Die Expansion der Nahrungsmittelindustrie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war auf drei Bedürfnisse zurückzuführen: (a) Nahrungsmittel zur effizienten Versorgung der Truppen während des Zweiten Weltkriegs, (b) Nahrungsmittel, die auf Streifzügen unter Schwerelosigkeitsbedingungen verzehrt werden konnten in den Weltraum und (c) das Streben nach Bequemlichkeit, die von der geschäftigen Konsumgesellschaft gefordert wird.

Eine Liste von gesunden Lebensmitteln zu essen

Es ist nicht so einfach, eine Liste mit gesunden Lebensmitteln zu finden, wie man denkt. Es gibt viele erstaunliche Lebensmittel auf der Welt, die Ihr Wohlbefinden steigern und Sie erstaunlich aussehen lassen können. Es geht nur darum, sie zu finden.

Was ist gesundes Essen?

Gesundes Essen ist gesundes Essen. Das klingt vielleicht zu stark vereinfacht, ist es aber auch. Sie können im Allgemeinen feststellen, welche Lebensmittel gesund sind und welche nicht. Obst und Gemüse sind die naheliegende Wahl. Das Problem ist, dass jede Ecke mit einem Schnellimbiss gefüllt zu sein scheint. Dies macht es ein wenig schwieriger, gesunde Entscheidungen zu treffen.

Warum Obst und Gemüse?

Sie mögen langweilig wirken, aber sie sind das „Brot und die Butter“ gesunder Lebensmittel. Sie können sich jetzt eine Liste mit gesunden Lebensmitteln zusammenstellen, indem Sie einfach die Obst- und Gemüseabteilung eines Supermarkts besuchen. Warum ist das?

Obst und Gemüse enthalten alle Vitamine, die Ihr Körper täglich benötigt. Dazu gehören die Vitamine A, B, C, D und E. Sie dienen alle verschiedenen Bereichen des Körpers. Darüber hinaus sind sie sehr fettarm. Sie essen also, ohne etwas aufzubewahren. Die geringe Menge an Kohlenhydraten, aus denen sie bestehen, wird den ganzen Tag über schnell abgebrannt. Sellerie zum Beispiel gilt in der Tat als ein Lebensmittel mit negativen Kalorien. Sie verlieren tatsächlich Gewicht, wenn Sie es essen.

Was ist sonst noch gesund?

Um vollkommen gesund zu sein und eine Liste mit gesunden Lebensmitteln zu finden, benötigen Sie jedoch mehr als nur Obst und Gemüse. Kohlenhydrate und Proteine ​​sind die Basis jeder Mahlzeit. Brot, Müsli, Reis und Nudeln sind ausgezeichnete Kohlenhydrate. Die Vollkorn-Wahl ist immer die beste Wahl.

Proteine ​​sind für die Muskelreparatur unerlässlich und umfassen Fleisch, Geflügel, Fisch und Eier. Natürlich muss die richtige Fleischsorte ausgewählt werden. Hähnchenbrust ist eine ausgezeichnete Wahl, zusammen mit Pute und Thunfisch. Beim Verzehr von Eiern ist es immer am besten, das Eigelb auf ein Minimum zu beschränken. Ein Verhältnis von 1 Eigelb zu 3 Eiern ist ideal.

Milch, Joghurt und Käse sind ausgezeichnete Kalziumquellen, die sich positiv auf die Knochenstärke auswirken. Die fettarme Wahl von beiden wird auch empfohlen.

Was ist mit Fetten?

Die richtige Art von Fetten in den richtigen Mengen ist absolut wichtig. Süßigkeiten und frittierte Lebensmittel fallen in der Regel nicht in diese Kategorie. Fischöl und Nüsse sind reich an gesunden Fetten, einschließlich Omega-3.

Wie viel esse ich?

Dies hängt wirklich von Ihrer täglichen Aktivität ab. Um Gewicht zu verlieren, sollten Kohlenhydrate und Fette auf eine geringe Menge beschränkt werden. Gewichtserhaltung kann einfach durch Treffen der gesunden Entscheidungen und Vermeidung von Junk Food erfolgen.

Kann ich jemals Junk Food essen?

Letztendlich sind wir alle Menschen und es ist unmöglich, das Verlangen nach Junk Food für den Rest Ihres Lebens zu unterdrücken. So können Sie sicher Junk-Food essen, aber nur einmal in eine Weile. Zum Beispiel könnten Sie sich für eine Woche gesundes Essen belohnen, indem Sie eine Mahlzeit ausgehen. Dies ist in Ordnung, solange Sie am nächsten Tag wieder gesund essen.