Einweghandschuhe – So bleiben Sie geschützt

In der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, dass sich Menschen vor Erregern, Bakterien und Viren schützen. Covid-19 hat uns gelehrt, dass wir gewisse Maßnahmen anwenden müssen, um gesund durch den Alltag gehen zu können. Gerade die hohe Ansteckungsgefahr macht es unmöglich, nicht auf diese Maßnahmen zurückzugreifen. Wer die Vorteile von Einweghandschuhen erfahren möchte, der kann hier nachlesen. In diesem Artikel erklären, worauf Sie beim Kauf von Einweghandschuhen achten müssen.

Die richtige Anwendung der Einweghandschuhe

Wer sich für das Anziehen der Einweghandschuhe in dieser sehr brisanten Zeit entscheidet, der möchte sich selbst und seine Umwelt schützen. Im besten Fall funktioniert dies auch. Dennoch kann es passieren, dass der Wunsch nach dem verminderten Ansteckungsrisiko gar nicht erzielt wird. Experten betonen, dass beim Tragen von Einweghandschuhen grundsätzlich ein geringeres Infektionsrisiko besteht bzw. die eigenen Keime nicht auf die Lebensmittel der anderen gelangen. Stellt man sich aber vor, dass die Handschuhe beispielsweise während des ganzen Einkaufs getragen werden, dann sind auch darauf entsprechend Keime zu finden. Forscher konnten nachweisen, dass die Handschuhe bei einer normalen Anwendung bereits nach fünf Minuten mit Keimen belastet sind. So steigt natürlich auch die Kontaminationsgefahr deutlich an. Wenn die Einweghandschuhe also nicht häufig genug gewechselt werden, ist der Nutzen geringer. So ist es unbedingt notwendig, dass Sie die Handschuhe in regelmäßigen Abständen austauschen. Ansonsten kann die Übertragung von Keimen auch über die Handschuhe erfolgen.

Was muss beim Tragen der Handschuhe sonst noch berücksichtigt werden?

Menschen, die den ganzen Tag die Einweghandschuhe tragen, berichten über Hautirritationen oder Probleme mit Juckreiz. In diesen Fällen können beispielsweise gepuderte oder nicht gepuderte Versionen ausprobiert werden. Oftmals reagieren Menschen auf spezielle Arten der Handschuhe empfindlicher. In diesem Zusammenhang sollten Sie mehrere Alternativen probieren und eigene Einweghandschuhe Erfahrungen machen.

Auf welche Materialien können Käufer achten?

Bei der Herstellung von Einweghandschuhen kommen diverse Materialien zum Einsatz. Dazu zählen beispielsweise Vinyl, Latex oder Polyethylen. Auch, wenn Latex prinzipiell vom Tragekomfort her sehr gut ist, berichten viele Menschen über allergische Reaktionen. Wer also empfindlich gegen Latex ist, der kann sich für eine Alternative entscheiden. Haben Sie damit hingegen keine Probleme, dann sollten Sie die Variante mit Latex ausprobieren. Diese Handschuhe sind nicht nur sehr elastisch, sondern obendrein auch sehr hygienisch und praktisch.

Daneben gibt es auch noch die Vinyl-Handschuhe. Diese sind dann ideal, wenn Träger von einer hohen Latex-Empfindlichkeit berichten. In diesem Zusammenhang ist Vinyl eine gute Alternative. Sie ist zwar weniger elastisch, bietet dennoch ausreichend Schutz und die Möglichkeit einer Allergie sinkt deutlich. Wem diese Handschuhe nicht so gut passen, der kann auch jene aus Nitril ausprobieren. Diese Einweghandschuhe überzeugen mit einem guten Tragekomfort. Zudem sind sie sehr widerstandsfähig und elastisch.

Um die richtigen Handschuhe für sich zu finden, sollten Sie die verschiedenen Möglichkeiten ausprobieren. Nur so können Sie feststellen, welche Handschuhe gut für Sie passen.

Weitere wichtige Tipps, um gesund zu bleiben

Um die Ansteckungsgefahr zu senken, ist es nicht nur wichtig, die richtigen Einweghandschuhe zu tragen, sondern diese auch regelmäßig zu wechseln. Nur, wenn Sie diese nicht zu lange tragen, schützen diese ausreichend. Zudem müssen Sie wissen, dass das Tragen von Handschuhen nicht zu 100 % vor einer Infektion schützt. Die Erreger können beispielsweise auch für die anderen Körperteile übertragen werden. Natürlich ist die Angelegenheit deutlich hygienischer, wenn Menschen in der Zeit von Covid-19 Handschuhe tragen.

Dennoch sind auch andere Punkte wichtig, um fit und gesund zu bleiben. Neben dem Tragen von Handschuhen ist es besonders effizient, wenn Sie sich gesund ernähren und Ihr Immunsystem stärken. Denn wer ein gutes Immunsystem hat, der steckt die Erreger deutlich leichter weg. Alle Menschen, die sich jetzt mit viel Obst und Gemüse mit wertvollen Nährstoffen stärken, werden mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit krank.

Das ist wohl einer der wichtigsten Tipps für diese Phase. Mehr zur gesunden Ernährung und warum Schwarzkümmelöl so gut ist, lesen Neugierige hier: https://www.geniesstuns.de/so-gesund-ist-schwarzkuemmeloel-wirklich/.

Fazit!

Einweghandschuhe können bei der richtigen Anwendung und ständigem Wechseln dabei helfen, die Wahrscheinlichkeit der Übertragung von Covid-19 zu verhindern. Dennoch ist dieser Punkt nur dann gegeben, wenn Sie die Handschuhe oft wechseln. Das könnte Sie auch interessieren: https://praxistipps.chip.de/coronavirus-ansteckung-schuetzen-handschuhe_117011.

Mit leckeren Protein Shakes schnell und einfach abnehmen

Eine Diät wird häufig mit einem gewissen Verzicht in Verbindung gebracht und erfordert in der Regel ein hohes Maß an Disziplin. Schmackhafte Protein Shakes erweisen sich als überaus hilfreich bei einer Gewichtsreduktion und werden zudem auch von Sportbegeisterten besonders gerne genutzt. Wir verraten Ihnen in unserem heutigen Ratgeber, wie sich nahrhafte Protein Shakes auch für Ihre Diät auszahlen und wie sich mit einfachen Zutaten schmackhafte Eigenkreationen zaubern lassen.

Proteine sättigen und regulieren den Insulinspiegel

Eine negative Kalorienbilanz ist die Basis jeder Gewichtsreduktion, sodass Abnehmwillige in erster Linie auf eine möglichst fett- sowie kohlenhydratarme Ernährung achten sollten. Durch die vermehrte Zufuhr an Proteinen wird der Insulinspiegel auf einem niedrigen Niveau gehalten und ein langanhaltendes Sättigungsgefühl erzeugt. Weiterhin fördert eiweißreiche Kost den Muskelaufbau und trägt demnach zu einem erhöhten Grundumsatz bei. Da hochwertige Protein Shakes zudem reich an wichtigen Nährstoffen sind, versorgen die leckeren Eiweißlieferanten Ihren Körper auch während längerer Diätphasen mit der notwendigen Energie. Zudem schlagen die meisten Protein Shakes lediglich mit rund hundert bis hundertvierzig Kalorien pro vierzig Gramm zu Buche, sodass sich binnen kurzer Zeit das gewünschte Kaloriendefizit erzielen lässt.

Protein Shakes unterstützen den Muskelaufbau

Natürlich können auch Sportler von dem Nutzen hochwertiger Protein Shakes profitieren, um noch bessere Trainingserfolge erzielen. So liefern Protein Shakes jede Menge wertvoller Aminosäuren, die maßgeblich an dem Aufbau neuer Muskelfasern beteiligt sind. Zudem ist eine ausreichende Proteinzufuhr insbesondere nach dem Training unverzichtbar, da die Muskeln für die Regeneration auf Eiweiße angewiesen sind. Sofern Sie Ihren Muskelaufbau demnach zusätzlich anregen möchten, empfehlen wir Ihnen, täglich rund ein bis zwei Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht aufzunehmen. Idealerweise setzen Sie den Schwerpunkt auf eine eiweißreiche Kost und genießen vorzugsweise nach dem Training einen frischen Protein Shake.

Frische sowie gesunde Zutaten sorgen für geschmackliche Abwechslung

Sofern Sie regelmäßig Protein Shakes supplementieren, werden Sie sich in Bezug auf den Geschmack hin und wieder etwas Abwechslung wünschen. Wenn Sie Ihre Protein Shakes künftig auf eigene Faust verfeinern möchten, benötigen Sie lediglich einen guten Protein Shaker sowie die richtigen Zutaten. So erweisen sich Früchte, wie beispielsweise Beeren, Äpfel oder Ananas, als ideale Beigabe, wenn Sie dem Protein Shake eine besonders exotische Note verleihen möchten. Frische Gemüsesorten, wie beispielsweise Karotten, Spinat oder Gurken, versorgen Ihren Körper wiederum mit einem Maximum an Nährstoffen und sorgen für ganz neue Geschmackserlebnisse. Wenn Sie besonders süße Varianten bevorzugen, so dienen cremige Erdnussbutter, Kokos-Sirup sowie Honig als ideale Zutaten.

Protein Shakes lassen sich bequem supplementieren

Protein Shakes lassen sich besonders bequem supplementieren und problemlos in den Alltag integrieren. Sofern Sie besonders schnelle Abnehmerfolge wünschen, erweist sich eine Formula Diät als äußerst wirkungsvoll, bei der alle drei Mahlzeiten durch einen Protein Shake ersetzt werden. Sollten Sie Ihre Diät oder Ihr Training lediglich unterstützen wollen, genügt es, wenn Sie hin und wieder eine Mahlzeit durch einen Protein Shake austauschen. Sobald Sie Ihr Ziel erreicht haben, sollten Sie jedoch wieder auf Ihre üblichen Mahlzeiten umsteigen und die Protein Shakes nur noch bei Bedarf genießen. Zwar erweisen sich Protein Shakes als sehr sättigend – allerdings sollte Ihr Körper mittelfristig wieder mit den notwendigen Fetten sowie Kohlenhydraten versorgt werden. Wir empfehlen Ihnen daher, sich langfristig auf eine ausgewogene Ernährung zu konzentrieren und die Protein Shakes nur in begrenztem Maße einzusetzen.

Fazit: Protein Shakes sollten nur unterstützend genutzt werden

Protein Shakes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und stehen nicht nur bei figurbewussten Personen ganz hoch im Kurs. Die Shakes lassen sich innerhalb weniger Minuten zubereiten und durch gesunde sowie leckere Zutaten anreichern. Dennoch sollten Protein Shakes lediglich unterstützend eingesetzt und keinesfalls als Alternative zu einer gesunden Ernährung angesehen werden.

Kristallklare Sache – so verbessern CBD-Kristalle das Wohlbefinden

Dass CBD in der alternativen Medizin immer mehr an Stellenwert gewinnt, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Dieser Trend überrascht auch nicht wirklich, wenn man sich darüber informiert, wie breit gefächert die Anwendungsgebiete und Wirkweisen des Cannabidoids sind. Im Gegensatz zum berauschenden THC ist der Wirkstoff CBD nicht bewusstseinserweiternd und unterliegt daher auch nicht dem Betäubungsmittelgesetz.

CBD Präparate sind daher völlig legal. Bekannte Darreichungsformen sind vor allem CBD Hanföle und Kapseln, die den Wirkstoff beinhalten. Doch auch CBD Kristalle werden immer beliebter und überzeugen durch ihre Reinheit.

Aus diesen Gründen ist das Cannabis-Produkt so beliebt

Wer mitbekommen hat, wie stark sich CBD auf dem Markt der Alternativmedizin durchsetzt, mag sich fragen, woher der Hype kommt. Wirft man einen Blick auf die Beschwerden, die man durch die Einnahme von Hanfölen lindern kann, kann man diese Entwicklung jedoch nachvollziehen.

Zu den Anwendungsgebieten zählen beispielsweise Migräne, Spannungskopfschmerzen, Entzündungen, Menstruationsbeschwerden oder Gelenkprobleme. Auch bei Krebsleiden oder anderen chronischen Diagnosen bietet CBD eine ideale Grundlage zur Begleittherapie. Neben den rein körperlichen Problemen findet der Wirkstoff der Cannabispflanze aber auch Anwendung bei psychischen sowie psychosomatischen Beschwerden. Dazu zählen unter anderem Lampenfieber, Prüfungsangst, Schlafstörungen oder depressive Verstimmungen. Bei all diesen Leiden wirkt Cannabidiol, also das CBD Öl, auf dreierlei Arten.

Schmerzlindernde Eigenschaften

CBD kann Schmerzen lindern und kann somit dabei helfen, die Einnahme von Schmerzmitteln zu reduzieren. Zudem packt das Cannabidiol den Schmerz an der Wurzel und hilft dem Körper dabei, sich selbst zu helfen.

Entzündungshemmende Wirkweise

Eine Möglichkeit der Ursachenbekämpfung durch Hanföl ist das Aufspüren von Entzündungsherden im Körper. Durch die desinfizierende Wirkung gehen Entzündungen graduell zurück, was zu einer nachhaltigen Heilung führen kann.

Entkrampfend und entspannend

Bei allen Beschwerden, die damit zusammenhängen, dass einzelne Muskeln oder Nerven im Körper krampfen, kann CBD helfen. Indem es die Ausschüttung von Stresshormonen hemmt und dafür die Produktion von Glückshormonen fördert, sorgt es dafür, dass der Organismus Verspannungen abbaut. So wurden zahlreiche Patienten beschwerdefrei. Die entspannende Wirkung ist es übrigens auch, die dabei hilft, psychische Leiden zu reduzieren.

Das hat es mit CBD in Kristallform auf sich

CBD gibt es in den verschiedensten Formen der Darreichung. Durchgesetzt haben sich vor allem Cannabisöle, die durch die schnelle Aufnahme in den Organismus punkten. Aber auch Kapseln mit dem Wirkstoff CBD sind heiß begehrt, vor allem bei den Menschen, die den erdig-würzigen Eigengeschmack von Hanföl Tropfen nicht umgehen können. Auch in Salben wird der Wirkstoff der Hanfblüte gerne verarbeitet, um Entzündungen von außen zu therapieren.

Was also hat es nun mit CBD Kristallen auf sich? Genauer gesagt, handelt es sich dabei um winzige Kristalle, die für das bloße Auge eher als Pulver erscheinen. Erste spürbare Wirkungen zeigen sich bei regelmäßiger Einnahme nach rund zwei bis drei Wochen. Diese Vorteile bietet die Gabe von CBD Pulver.

Reines Präparat

Während Öle oder Kapseln meist noch minimale Spuren von THC enthalten, die allerdings wirklich zu gering für eine berauschende Wirkung sind, ist CBD Pulver absolut rein. Durch den Produktionsprozess gewinnt der Hersteller dabei CBD in Reinform. Somit beinhalten die Kristalle die volle Wirkung – sie sorgen damit schnell und zuverlässig für Linderung von Beschwerden.

Leichte Einnahme

Ähnlich wie Hanföltropfen kann man die Hanf-Kristalle sublingual einnehmen. Das bedeutet, man legt die gewünscht Dosierung einfach unter die Zunge und behält sie dort, bis sich die Kristalle auflösen. So geht der CBD Wirkstoff schnell über die Schleimhäute in den Organismus über und geht auf die Suche nach Beschwerden.

Basis für DIY-Produkte

Da CBD Kristalle absolut rein von anderen Wirkstoffen sind, eignen sie sich wunderbar für die Herstellung eigener Cannabis-Produkte. So kann man damit DIY-Salben herstellen oder sogar sein eigenes Öl herstellen. Idealerweise rührt man die Kristalle dabei in ein naturreines Hanföl oder in Olivenöl ein.

CBD Kristalle -weißes Gold?

Wer von weißem Gold spricht, meint meistens Salz. Aber auch Cannabis-Kristalle sind Gold wert, denn sie punkten durch hohe Verträglichkeit, das Fehlen von Nebenwirkungen und durch eine zuverlässige Wirkweise bei zahlreichen Beschwerden. Somit sind sie ein wahrer Alleskönner unter den alternativen Behandlungsmethoden.

So gesund ist Schwarzkümmelöl wirklich

Es gibt viele Trends, die großartige Wirkungen versprechen und sich dann doch eher als Flop herausstellen. Schwarzkümmelöl hingegen ist ein Trend, sehr schon mehrere Jahrhunderte zurückgeht. Es wird gegen eine Vielzahl von Beschwerden eingesetzt und gilt für einige Menschen immer noch als Allheilmittel.

Das Schwarzkümmelöl wird dabei aus dem Schwarzkümmel selbst gewonnen und soll gegen zahlreiche Beschwerden helfen. Doch immer wieder stellt sich an dieser Stelle die Frage, ob die Wirkung von Schwarzkümmeöl schon nachgewiesen werden konnte.

Hat Schwarzkümmel wirklich eine positive Wirkung und bei welchen Beschwerden kann es wirklich helfen? Diese Fragen hört man immer wieder, wenn es um Schwarzkümmel geht. Viele Menschen haben sich noch nie näher mit dem Gewürz beschäftigt.

Dagegen soll Schwarzkümmelöl helfen

Die Wirkung von Schwarzkümmel erstreckt sich über verschiedene Bereiche und soll nicht nur gegen Asthma oder Heuschnupfen helfen, sondern auch bei Bluthochdruck helfen. Sogar auf Haut und Haare soll Schwarzkümmel positive Wirkung haben und das Risiko für eine Krebserkrankung minimieren.

Wenn man die Schwarzkümmelöl Wirkung erklärt, dann merkt man, dass es gar keinen richtigen Ansatz gibt, wie Schwarzkümmel eigentlich wirkt. Es gibt nur wenige Studien an Menschen. Grundsätzlich können aus dem Schwarzkümmel zwei verschiedene Öle hergestellt werden. Dazu gehört ein fettes Öl und ein ätherisches Öl. Beides wird in unterschiedlichen Prozessen gewonnen.

Dabei wird dem ätherischen Öl nachgesagt, dass es Keime abtöten kann, weil es viel Thymochinon enthält. Wenn das fette Öl schonend gepresst wurde, dann enthält es viel Linolsäure und ist damit sehr gesund. Damit enthält Schwarzkümmelöl nämlich viele ungesättigte Fettsäuren, die für unseren Körper sehr gut sind.

Die meisten Studien in Zusammenhang mit Schwarzkümmelöl wurden bisher nur mit Tieren durchgeführt. Es gibt nur wenige Studien mit Menschen. Dennoch schwören viele Menschen auf die Wirkung des Gewürzes, was auch nicht falsch ist. Es enthält viele Stoffe, die für die menschliche Gesundheit von großer Bedeutung sind.

Schwarzkümmel ist gesund und lecker

Dabei stellt sich immer noch die Frage, ob Schwarzkümmel wirklich so gesund ist wie man sich erhofft. Tatsächlich gilt Schwarzkümmel als sehr verträglich. Wenn man sich unsicher ist, kann man es also durchaus mit dem Gewürz probieren und muss sich nicht vor eventuellen starken Nebenwirkungen wie bei Medikamenten fürchten.

Man sollte sich nur auch darüber im Klaren sein, dass man keine Wunder erwarten darf. Dennoch kann das Gewürz aufgrund der vielen ungesättigten Fettsäuren als gesund bezeichnet werden. Viele Menschen führen dem Körper zu wenig dieser gesunden Fettsäuren zu und haben daher gesundheitliche Mangelerscheinungen.

Doch auch in der Küche findet Schwarzkümmel großen Anklang. Vor allem in der arabischen Küche wird das Gewürz auch unabhängig von der gesundheitlichen Wirkung sehr gerne als Gewürz eingesetzt. Dort wird es bereits seit mehreren Jahrhunderten verwendet und gehört zur Kultur dazu.

Auch in vielen unserer Gewürzmischungen befindet sich oft Schwarzkümmel. Besonders bekannt ist es beispielsweise auf Fladenbrot, wo es durch die dunklen Körner erkennbar wird. Schwarzkümmel selbst hat einen nussigen Geschmack und ist leicht im Abgang und daher als Gewürz sehr beliebt.

Die richtige Anwendung von Schwarzkümmel

Meistens wird Schwarzkümmel gezielt in der Küche eingesetzt. Dort muss bei dem Gewürz eigentlich nicht viel beachtet werden. An sich kann man Schwarzkümmel nicht überdosieren und muss keine negativen Folgen befürchten.

Wichtig ist es nur, beim Schwarzkümmel auf Qualität und eine gute Herkunft zu setzen, um ungewünschte Nebenwirkungen vermeiden zu können. Ähnlich sieht es beim Schwarzkümmelöl aus. Hier sollte nicht nur auf eine gute Herkunft gesetzt werden, sondern auch auf eine möglichst schonende Verarbeitung des Gewürzes.

Wichtig ist dabei, zwischen der fettigen und ätherische Variante zu unterscheiden. Die ätherische Variante entsteht durch verdampfen und die fettige durch pressen des Gewürzes. Beide Verfahren sollten so schonend wie möglich ablaufen, um möglichst viele der Fettsäuren erhalten zu können.

Hat man ein minderwertiges Produkt, kann man sich leider auch keine gute Wirkung vom Schwarzkümmel erhoffen. Egal in welchem Bereich man Schwarzkümmel anwenden möchte, kann dies aber sinnvoll sein. Man sollte aber nicht von einem Wundermittel sprechen, auch wenn dies in einigen Personenkreisen bis heute der Fall ist.

Gegen Schwitzen helfen viele Produkte – doch was ist das Beste?

Schwitzen und vor allem Schweißflecken unter den Armen sind den meisten Menschen sehr unangenehm. Dabei schwitzt der Körper, um den Körper vor Überhitzung zu schützen. Diese Funktion ist lebensnotwendig. Dennoch sind nasse Achseln und unangenehmer Schweißgeruch nicht wirklich toll. Jeder Mensch ist anders – der eine schwitzt mehr und andere hingegen schwitzen nur sehr selten. Wer ständig zu übermäßigem Schwitzen neigt, kann unter Hyperhidrose leiden.

Bei Anstrengung wie beispielsweise Sport sind Schweißausbrüche ganz normal. Wenn Sie plötzlich, ohne jeden erkennbaren Grund, zu schwitzen anfangen, sollten Sie sich von einem Arzt untersuchen lassen. Frauen leiden besonders in den Wechseljahren unter plötzlichen Hitzewallungen – auch das ist normal. Es gibt Produkte, die den Geruch unterbinden, die eine Schweißbildung reduzieren und ein paar Tipps, die gegen Schwitzen helfen:

Wie Deodorants helfen

Deodorants, auch Deos genannt, sind Körperpflegemittel. Sie überdecken den üblen Schweißgeruch und wirken je nach Produkt unterschiedlich lang. Dabei riecht frischer Schweiß überhaupt nicht, denn erst wenn er mit den körpereigenen Bakterien in Kontakt kommt, entwickelt sich der Geruch. Die Duftnote ist bei jedem Menschen verschieden.

Auf die Stärke der Schweißproduktion haben Deodorants keinen Einfluss. Sie enthalten verschiedene Bestandteile, die den schlechten Geruch überdecken. Beispielsweise können Deos folgende Inhaltsstoffe haben:

  • Der in Deodorants enthaltene Alkohol tötet Bakterien ab.
  • Den Körpergeruch überdecken Parfum- und Duftstoffe wie Minze, Vanille oder Rose.
  • Einige pflanzliche Substanzen sollen beruhigend und antibakteriell wirken wie Extrakte aus Nelken oder Salbei.

Einige dieser Stoffe könnten eventuell allergische Reaktionen auslösen. Sie sollten daher die Inhaltsstoffe überprüfen. Meistens sind die angebotenen Deodorants so genannte Mischprodukte aus Antitranspirantien und Adstringentien. In Supermärkten und Drogerien erhalten Sie Deos in verschiedenen Formen:

  • Roll-on
  • Spray
  • Stick
  • Zerstäuber
  • Creme
  • Seife
  • Tücher

Wirkungsweise von Antitranspirants

Antitranspirants enthalten im Gegensatz zu den Deodorants Stoffe, die die Aktivität der Schweißdrüsen reduzieren. Hierzu werden Aluminiumsalze wie meistens Aluminiumchlorid verwendet. Es besitzt eine adstringierende Wirkung. Der Effekt ist entzündungshemmend und austrocknend. Antitranspirants sorgen für einen gelartigen Film auf der Haut, der aus Aluminium und Eiweißen besteht. Dadurch schließen sich die Schweißkanäle und Schweiß dringt nicht mehr nach außen. Menschen, die an Hyperhidrose leiden, sollten Antitranspirants mit Aluminiumsalzen dauerhaft anwenden.

Wissenschaftliche Studien, wonach Antitranspirants mit Aluminiumsalzen Alzheimer oder Brustkrebs auslösen sollen sind derzeit nicht bekannt. Ebenso ist keine gesundheitliche Gefahr durch diese Produkte nachgewiesen. Mehr dazu lesen Sie auf der Website des Bundesinstituts für Risikobewertung.

Ein paar Tipps gegen Schwitzen

Manchmal helfen sogar kleine Tipps gegen übermäßiges Schwitzen:

  • Kleidung

Tragen Sie eine luftige Kleidung, vorwiegend aus Naturmaterialien.

  • Schuhe

Tragen Sie im Sommer Sandalen und ansonsten Lederschuhe mit Ledersohle. Laufen Sie oft barfuß, denn damit wird die Aktivität der Schweißdrüsen reguliert.

  • Zwiebellook

Besser als ein dicker Pullover, sind T-Shirt und Strickjacke. Wenn Ihnen zeitweise heiß wird, ziehen Sie die Jacke einfach aus.

  • Essen

Ernähren Sie sich bewusst und vermeiden scharf gewürzte und üppige Mahlzeiten. Vermeiden Sie nach Möglichkeit Kaffee, Nikotin und Alkohol. Vor allem genügend ungesüßte Flüssigkeiten sollten Sie trinken, das vermehrt keinesfalls das Schwitzen.

  • Gewicht

Reduzieren Sie Ihr Gewicht, denn dadurch schwitzen Sie weniger.

  • Heilpflanzen

Übermäßiges Schwitzen ist manchmal psychisch bedingt. Heilpflanzen wie Melissa, Baldrian und Passionsblume wirken beruhigend. Ein Tee aus Lavendel, Melisse, Johanniskraut und Passionsblume wird bei Hitzewallungen in den Wechseljahren empfohlen.

  • Ätherische Öle

Duschcremes, Badezusätze und Hautcremes, die ätherische Öle von Zypresse, Salbei, Rose, Citronella, Rosenholz und Thuja enthalten, werden gegen vermehrtes Schwitzen empfohlen.

Ein Fußbad mit ein paar Tropfen ätherischen Ölen aus Kiefer, Teebaumöl, Fichte, Lemongras oder Kiefer hilft bei Schweißfüßen.

  • Entspannungstechniken

Die Schweißabgabe wird über das vegetative Nervensystem gesteuert. Zur Beruhigung helfen regelmäßige Entspannungstechniken wie die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder Autogenes Training.