Aktiv durch den Tag dank ausreichend Schlaf

Der Schlaf ist universell. Nicht nur wir Menschen schlafen, sondern alle Lebensweisen auf der ganzen Welt gehen durch Wach- und Schlafphasen. Die Relevanz von Schlaf kann demnach bereits durch die Universalität bestätigt werden. Menschen gönnen sich im hektischen Alltag jedoch meist nicht ausreichend Schlaf. Wir gehen zu spät ins Bett, schauen kurz vor dem Schlafen noch auf das Smartphone und wachsen zu einer unsäglichen Uhrzeit durch den Wecker wieder auf.

Ist das wirklich gesund? Wie Sie einen gesunden Schlaf herbeiführen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Wann sollten wir schlafen?

Rund um den Schlaf gibt es verschiedene Mythen, die sich in der Gesellschaft verfestigt haben. Schlafforscher sind sich jedoch einig, dass jeder Mensch tagtäglich acht Stunden mit Schlafen verbringen sollten. Das gelingt jedoch den wenigsten. Schichtarbeit, ein zu hohes Arbeitspensum oder die Late-Night Sendung am Abend halten uns vom Schlafen ab.

Für die Regeneration des Körpers hat das jedoch Auswirkungen. Wer erst um Mitternacht zu Bett geht, verpasst die wichtigste Schlafphase. Der Schlaf des Menschen ist in unterschiedliche Phasen unterteilt und diese hängen tatsächlich nicht von der Anzahl der Stunden des Schlafes ab, sondern von der tatsächlichen Uhrzeit. Schlafexperten empfehlen daher, dass die Menschen spätestens um 22 Uhr für acht Stunden zu Bett gehen sollten, um alle Schlafphasen auch zu erleben und so die Regeneration des Körpers zu gewährleisten.

Das klingt einfacher als gedacht. Die Arbeit verhindert bei vielen Erwerbstätigen, dass das Schlafen zwischen 22 Uhr und 7 Uhr möglich ist. Sollte es Ihnen aber möglich sein, sollten Sie für Ihre Gesundheit den eigenen Schlafrhythmus auf diese Zeiten umstellen.

Beruhigt in den Schlaf: Diese Voraussetzungen sind für einen guten Schlaf zu erfüllen

Um 22 Uhr zu schlafen, klingt für viele Erwachsene jedoch wie Folter und sie sträuben sich geradezu um die Uhrzeit ins Bett zu gehen. Wenn die Müdigkeit fehlt, ist es schließlich schwer, einzuschlafen. Um pünktlich, um 22 Uhr müde zu sein, müssen Sie jedoch nur einige Voraussetzungen erfüllen.

Zum einen sollten sie bis zu drei Stunden vor dem Schlafen keine Nahrung mehr verzehren. Zum anderen ist es wichtig, dass Sie zwei Stunden vor dem Schlafengehen nicht mehr auf Bildschirme schauen und ja; damit ist auch das Handy gemeint.

Doch auch über den Tag hinweg, können wir viel tun, um den Schlaf am frühen Abend zu fördern. Koffein sollte nur in den Morgenstunden getrunken werden und auspowernder Sport am Mittag kann zudem einen gesunden Schlaf fördern. Sollten Sie dennoch um 22 Uhr nicht müde sein, kann CBD Öl Ihnen helfen. Der Extrakt der Hanfpflanze wirkt schlaffördernd und macht nicht nur müde, sondern hilft auch beim durchschlafen. So verbessern Sie Ihre Schlafqualität. Wie bereits erwähnt, schlafen alle Lebewesen. In diesem Zuge kann CBD Öl auch bei Hunden und Katzen zu einem besseren Schlaf führen. Auf einem Blog für CBD können Sie mehr darüber erfahren.

Können wir Schlaf nachholen?

Warum ist Schlaf nun so wichtig? Die Schlafdauer von Erwerbstätigen ist unter der Woche in der Regel unzureichend. Am Wochenende soll der verlorene Schlaff dann aufgeholt werden, aber geht das überhaupt? Die Antwort lautet nein. Schlaf, dem wir dem Körper nicht gegönnt haben, kann niemals nachgeholt werden. Es ist daher tagtäglich oberste Priorität die acht Stunden Schlaf zu einer frühen Abendzeit einzuhalten.

Menschen, die gut und ausreichend schlafen, profitieren merklich von positiven Auswirkungen auf die Gesundheit. So wird mit einem qualitativen Schlaf das Krebsrisiko um 50 % gesenkt. Doch auch im Alltag macht sich ein guter Schlaf bemerkbar. Die Einnahme von Koffein ist nicht mehr notwendig und Sie gehen leistungsstärker und aktiver durch den Tag bevor Sie am Abend wieder pünktlich um 22 Uhr in den Schlaf gleiten.

Wie können Partnerschaften verbessert werden – ein Überblick

Viele langjährige Beziehungen gehen in die Brüche, weil die Liebe schwindet. Wenn dies der Fall ist, dann können wenige Dinge helfen, um die Partnerschaft am Leben zu erhalten. Ist jedoch die Liebe von beiden Seiten noch vorhanden, dann kann eine Beziehung, die bereits kurz vor dem Aus steht, noch gerettet werden. Die Liebe ist die Voraussetzung, um noch weiterhin zusammenzubleiben. Hierbei ist es wichtig, dass zwischen Liebe und Gewohnheit unterschieden wird. Wer seine langjährige Beziehung verbessern oder auffrischen möchte, kann die Tipps aus diesem Artikel befolgen.

Offene Kommunikation ist das A und O

Egal, ob Beziehung oder Freundschaft, wer mit anderen Menschen zusammen sein möchte, muss offen kommunizieren. Nur so ist es möglich, sich gegenseitig kennenzulernen und seine Probleme zu teilen. Wer in einer langjährigen Beziehung steckt, in der die besten Zeiten bereits zu Ende zu sein scheinen, darf sich mit dem Partner zusammensetzen und offene Gespräche führen. Diese sollten, wenn möglich, nicht erst dann geführt werden, wenn es schon fast zu spät ist. Eine Beziehung ist immer Arbeit, d.h. dass bereits anfangs mit der offenen Kommunikation begonnen werden muss. So können die verschiedensten Probleme von vornherein vermieden werden. Spüren die Partner die ersten Anzeichen einer Krise, können folgende Tipps helfen:

  • Sich zusammensetzen und die Probleme ansprechen. Vor dem Gespräch ist es für jeden der Partner sinnvoll, sich selbst mit den eigenen Themen auseinanderzusetzen, um Klarheit für sich zu gewinnen.
  • Während des Gesprächs muss die Regel herrschen, dass jeder ausreden darf.
  • Die Kommunikation darf so ablaufen, dass niemand mit Vorurteilen oder Beleidigungen konfrontiert wird. Stattdessen wird die Kommunikation so gestaltet, dass in der Ich-Form gesprochen wird. Das bedeutet, dass beispielsweise nicht gesagt wird, dass „Du hast Schuld daran, dass ich mich immer schlecht fühle.“, sondern „Ich fühle mich schlecht, wenn …“. Damit muss das Gegenüber nicht in eine Abwehrhaltung gehen und ist damit offener.
  • Regelmäßige Gespräche sorgen dafür, dass Themen nicht zu groß werden und ein fairer Austausch stattfinden kann.

Gemeinsame Rituale

Im Laufe der Jahre können sich Partnerschaften auseinanderentwickeln. Das liegt vor allem daran, dass mit der Zeit häufig neue Interessen dazu kommen, die der Partner nicht mehr mitmacht. An sich ist das gar kein Problem – wenn es jedoch dazu kommt, dass die gemeinsamen Aktivitäten stets abnehmen und am Ende fast gar nichts mehr zusammen gemacht wird, ist dies nicht schön. Deshalb dürfen immer wieder Tätigkeiten gefunden werden, die beide gerne machen.

So können einfache alltägliche Rituale dazu führen, dass sich die beiden Partner wieder annähern:

  • Gemeinsame Spaziergänge im Wald, im Park oder in der Stadt
  • Sportarten, die beide gerne machen und regelmäßig ausgeübt werden
  • Die Zubereitung von Gerichten kann dafür sorgen, dass man sich auch im stressigen Alltag näherkommt und gemeinsam Zeit verbringt.
  • Gemeinsam Yoga praktizieren, meditieren oder Tai Chi machen
  • Gegenseitige Massagen führen nicht nur dazu, dass sich beide entspannen können, sondern zudem eine hochwertige Zeit miteinander zu verbringen. Für diese Abende können Räucherstäbchen, Kerzen oder ätherische Öle im Diffuser genutzt werden. Wer gemeinsam relaxen möchte, kann außerdem CBD-Tropfen einnehmen, um sich dem Moment noch besser hingeben zu können. Diese sind ohne THC, das heißt, dass es zu keinen berauschenden Zuständen kommt. Mehr dazu lesen Interessierte im Artikel zu OG Kush von RQS.

Intimleben aufpeppen

Natürlich spielt die Sexualität eine bedeutende Rolle, wenn es darum geht, in der Beziehung glücklich zu sein. Wenn die beiden Partner eine unterschiedliche Vorstellung davon haben, dürfen Kompromisse gefunden werden. Sind die Einstellungen dazu aber ähnlich, dann ist es kein Problem, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Auch hier sind die offenen Gespräche bedeutend, um für alle eine schöne Situation zu schaffen. Niemand sollte zu irgendwelchen Praktiken gezwungen werden. Stattdessen ist es hilfreich, sich immer wieder Zeit für die intimen Momente zu nehmen. Der stressige Alltag ist meist schuld daran, dass im Bett zu wenig läuft bzw. die Partner zu müde sind, um sich dem anderen hinzugeben. Wer jedoch ein fixes Date ausgemacht hat, tut sich leichter, sich darauf zu freuen und sich richtig einzulassen. Dieser Artikel könnte interessant sein: https://www.geniesstuns.de/koennen-mittel-wie-viasil-wirklich-zur-potenz-beitragen/.

Die besten Hausmittelchen bei Erkältungen – ein Überblick

Kalte Wintertage bringen nicht nur Schnee, sondern häufig auch Erkältungen, die im besten Fall bald wieder verschwinden sollten. Das Sortiment der Apotheken ist voll von verschiedenen Produkten, die beim Abheilen der Symptome helfen. Nicht immer ist aber der Griff zu einem normalen Arzneimittel notwendig. Es gibt wertvolle Mittelchen, die jeder zu Hause hat und die in vielen Fällen genauso effizient sind. In diesem Beitrag erfahren Leser die tollsten Hausmittel, die bei Erkältungen genutzt werden können. So fühlen sich Betroffene schneller wieder wohl.

Genügend Tee trinken

Wer sich erkältet hat, sollte jeden Tag mindestens drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. In diesem Zusammenhang hilft am besten Tee, der bei Erkältungssymptomen Linderung schafft.

Zu den besten Tees gehören: 

  • Ingwertee (die darin enthaltenen Wirkstoffe sorgen für den Aufbau des Immunsystems. In der Knolle stecken neben Vitamin C auch Eisen sowie Magnesium. Der Tee wärmt den Körper und tut genau in diesen Situationen sehr gut)
  • Thymiantee (der Tee ist dank der ätherischen Öle perfekt, wenn Menschen unter einem Hustenreiz leiden. Er wirkt zudem schleim- und krampflösend)
  • Kamillentee (das Heilkraut ist wertvoll für Körper und Geist. Die Kamille beruhigt das System und kann Entzündungsherde lindern. Demnach ist Kamillentee bei Erkältungen sehr gut)
  • Lindenblütentee (dieses Kraut ist gut, um den Körper so richtig ins Schwitzen zu bringen und Bakterien sowie Viren aus dem Körper zu schwemmen)
  • Salbeitee (wenn Menschen Halsschmerzen haben, kann Salbeitee sehr guttun)

Mehr zum Ingwertee erfahren Leser hier: https://praxistipps.chip.de/ingwer-so-hilft-die-knolle-bei-erkaeltung-und-husten_114277.

Leichte Kost

Wenn Menschen krank sind, dann sinkt häufig der Appetit. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Personen dem Körpergefühl vertrauen und nicht auf Druck etwas essen. Oftmals kann es besser sein, weniger Kalorien zu sich zu nehmen und dem Körper die Möglichkeit zu geben, sich gut auszukurieren, in dem keine Kraft für die Verdauung aufgewendet werden muss. Natürlich muss niemand fasten, es reicht auch, bei der Auswahl der Lebensmittel auf die Nährstoffdichte zu achten. Fettige, zuckerhaltige Speisen sollten nicht auf dem Teller landen.

Stattdessen ist es ratsam, viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen zu essen. Sie versorgen den Körper mit wertvollen Vitaminen, die für jeden Menschen empfehlenswert sind. Auch im Falle einer leichten Erkältung kann der Verzehr von Obst und Gemüse für Linderung sorgen. Das könnte Leser auch interessieren: https://www.gofeminin.de/gesundheit/hausmittel-gegen-erkaltung-s2942458.html.

Erkältungsbäder oder Inhalieren

Bei verstopfter Nase und verschleimter Atemwege können Erkältungsbäder und Inhalationen wertvolle Mittel sein, um eine freie Nase zu bekommen. Im Handel gibt es zahlreiche Mischungen, die direkt in das warme Wasser der Badewanne gegeben werden können. Meistens enthalten sie ätherische Öle, die dafür sorgen, dass sich die Nase öffnet und Schleim gelöst wird. Beim Inhalieren ist es wichtig, dass das Wasser heiß ist. Wer möchte, kann ein bisschen Salz oder ätherische Öle hinzufügen. Hier helfen zum Beispiel Pfefferminzöl, Eukalyptusöl oder Thymian. Wer möchte, kann die Öle auch in einen Diffuser tun. Weihrauch beispielsweise kann die Raumluft reinigen und damit einer Übertragung der Viren vorbeugen.

CBD-Öl

CBD hat ein riesengroßes Wirkungsspektrum. Viele Menschen nehmen CBD gegen Krebs. Die Cannabidiol-Tropfen können jedoch nicht nur für diese schlimmen Erkrankungen genutzt werden. Viele Kunden nehmen sie auch täglich zur Vorbeuge ein. Außerdem helfen CBD-Tropfen dabei, Entzündungen zu hemmen, chronische Schmerzen zu lindern oder Angststörungen vorzubeugen. Auch bei depressiven Stimmungen kann CBD Linderung schaffen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass die Tropfen regelmäßig eingenommen werden.

Anders als THC hat CBD keine psychoaktiven Wirkungen, sodass sich kein Mensch Sorgen machen muss, dass er nachher nicht mehr Auto fahren oder eine Maschine bedienen kann. Die Tropfen werden aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Bei der Herstellung von CBD-Produkten ist der THC-Gehalt unter 0,2 %, das sollte beim Kauf beachtet werden. Das CBD kann in Reformhäusern oder auch online bestellt werden. Die Dosierung ist immer anders – es gibt Produkte, die beispielsweise 5 %, 10 % oder auch 20 % haben. Bei einer Erkältung reicht es aus, wenn der Prozentsatz bei ca. 5 % oder 10 % liegt.

Auch Hanfsamen, ein anderes Produkt, das aus der Hanfpflanze gewonnen wird, sind richtig gesund, mehr dazu in diesem Artikel.

Hanfsamen – gut für die Gesundheit

Um der Gesundheit etwas Gutes zu tun, sind nicht immer aufwendige Behandlungen oder eine Ernährungsumstellung notwendig. Auch die kleinsten Nahrungsmittel wie Samen können etwas zur Verbesserung der Gesundheit beitragen. Welche Auswirkungen Hanfsamen auf die Gesundheit haben und was es bei der Einnahme zu beachten gibt, erfahren Sie in diesem Beitrag,  

Sind Hanfsamen gesund?

Hanfsamen, auch Cannabissamen genannt, sind definitiv gesund. Sie überzeugen mit wertvollen Nährstoffen, Vitaminen und machen sogar glücklich. 

Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die in Hanfsamen enthalten sind, tragen zu der Zellerneuerung bei, während aufgenommene Proteine im Körper helfen, weitere Proteine zu bilden. Auch Spurenelemente wie Calcium, Magnesium, Kalium und Eisen sind in Hanfsamen enthalten und stärken die Abwehrkräfte von innen heraus. Ebenfalls verfügen Hanfsamen über ungesättigte Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel senken können. Des Weiteren sind Hanfsamen ballaststoffreich. Durch die sättigende Wirkung sind Hanfsamen daher gut zum Abnehmen geeignet. 

Hanfsamen stärken dank ihrer Nährstoffe und Vitamine das Immunsystem und können verschiedene Beschwerden lindern. Ebenfalls ist bekannt, dass Hanfsamen einen positiven Effekt auf das Wohlbefinden haben. 

Welche Vitamine sind in Hanfsamen enthalten? 

Hanfsamen sind echte Vitaminbomben. Sie enthalten die Vitamine B1, B2, C, D und E. Das Vitamin B2 sorgt für eine gute Stimmung und trägt zu einem besseren Wohlbefinden bei. 

Vitamin E regeneriert die Muskeln. Und während Vitamin C die eigenen Abwehrkräfte stärkt, macht das Sonnenvitamin unseren Gemütszustand heiterer und kann uns beleben. 

Welche Wirkung haben Hanfsamen auf den Körper?

Hanfsamen haben somit eine sehr positive Wirkung auf den Körper. Sie können Müdigkeit entgegenwirken, entkrampfend wirken, glücklich machen und in diesem Zuge Stimmungsschwankungen lindern. Des Weiteren kann durch die Einnahme von Hanfsamen ein Gewichtsverlust erzielt werden, wenn diese in eine gesunde Ernährungsweise integriert werden. 

Machen Hanfsamen high? 

Hanfsamen, die im Handel erworben werden können, machen nicht high. Der Wirkstoff THC, der normalerweise für den berauschenden Effekt sorgt, ist in Hanfpflanzen, die für den Verkauf von Hanfsamen gezüchtet werden, nur in sehr geringem Maße enthalten. Somit können Sie unbesorgt Hanfsamen essen. Es wird Ihnen nichts passieren. 

Ist in Hanfsamen CBD enthalten? 

Nein, in Hanfsamen ist kein CBD enthalten. Das Cannabidiol wird erst bei der Fotosynthese der Pflanzen entwickelt und kann somit nicht in den Hanfsamen enthalten sein. Um die Vorzüge von CBD nutzen zu können, müssen Sie daher zusätzlich zu einem CBD Öl, CBD Kapseln oder Ähnlichem greifen. 

Was gibt es beim Verzehr von Hanfsamen zu beachten? 

Allergiker können Hanfsamen grundsätzlich bedenkenlos konsumieren – eine allergische Reaktion kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. 

Zu beachten ist, dass Hanfsamen eine sehr hohe Energiedichte haben und in diesem Zuge etwa 500 Kalorien pro 100 Gramm beinhalten. Sollen mit der Einnahme Abnehmeffekte erzielt werden, ist ein gemäßigter Genuss der Samen ratsam. Als Faustregel gilt: ein Esslöffel pro Tag. Mit dieser Menge nehmen Sie alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine auf, ohne dass es eine Auswirkung auf Ihr Gewicht hat. 

Fazit 

Somit ist festzuhalten, dass Hanfsamen äußerst gesund sind. Hanfsamen können jedes Müsli, jeden Joghurt und herzhafte Speisen verfeinern. Ebenfalls können die Samen auch für sich allein als Snack gegessen werden. Dank der vielen wertvollen Nährstoffe und den überwiegend positiven Eigenschaften auf die Gesundheit können Hanfsamen jedem empfohlen werden. Auch, wenn die Hanfpflanze oftmals mit Marihuana und einer berauschenden Wirkung in Zusammenhang gebracht wird, brauchen Sie eine solche Wirkweise mit Hanfsamen nicht befürchten. Lediglich die entfachten Glücksgefühle könnten auf Sie „berauschend“ wirken.

Können Mittel wie Viasil wirklich zur Potenz beitragen?

Viasil ist ein rezeptfreies Potenzmittel, welches laut des Herstellers aus pflanzlichen Wirkstoffen besteht und sowohl eine kurzfristige als auch eine langfristige Wirkung aufweist. Dementsprechend ist es in Apotheken ohne ärztlichen Besuch als frei verkäufliches Nahrungsergänzungsmittel erhältlich.

Es handelt sich bei dem Medikament um blaue Tabletten, welche mit einem Membranfilm bedeckt sind. Das Potenzmittel fördert die Durchblutung und gleichzeitig das Verlangen nach Sex. An dieser Stelle sorgt die erhöhte Durchblutung in Verbindung mit der Erweiterung der Blutgefäße für eine stärkere Erektion. Schließlich steigt gemeinsam mit der Blutzufuhr die Erregung des Schwellkörpers an.

Wirkstoffe in dem Potenzmittel

Durch die Kombination von Wirkstoffen sorgt Viasil in männlichen Körpern für die notwendigen Rahmenbedingungen einer optimalen Potenz sowie langen und harten Erektion. Der Körper wird durch die Botenstoffe dazu aktiviert, bestimmte Stoffe zu produzieren, welche für die Potenz benötigt werden. Kurz gesagt dient Viasil der Verstärkung des Ausdauervermögens, des Lustempfindens als auch der Größe, Intensität und Dauer der Erektion.

Die wesentlichen Bestandteile der Wirkstoffe werden aus Zitrusfrüchten und Granatäpfeln gewonnen, indem sie mit einem Wurzelextrakt und Zink kombiniert werden. Die Citrus sinensis beinhaltet Flavonoide und Carotine, welche die Stickstoffmonoxidproduktion stimulieren, sodass die Blutgefäße und die Sauerstoffzufuhren erweitert werden. Granatäpfel sind reich an Polyphenole und Nitrat, welche ebenfalls die Blutzufuhr erhöhen.

Wirkung von Viasil & co.

Außerdem führen Polyphenole zu einer erhöhten Bereitstellung von Substraten für die Mitochondrien. Letztlich wird die Ausschüttung von männlichen Hormonen gefördert. Ein anderer Wirkstoff des Viasils ist das Kraut Tribulus terrestris, welches den Sexualtrieb steigert. Das Potenzmittel enthält auch ein weiteres Kraut namens Epidemium brevocorum. Dieses Kraut wird umgangssprachlich als Ziegenkraut bezeichnet und enthält viele Lacarrine. Diese Lacarrine fungieren in Kombination mit weiteren Stoffen als sogenannte PDE5-Hemmer und erhöhen die Durchblutung und Sensibilität des Penis.

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Eine Steigerung der Produktion von Stickstoff um bis zu 12 Prozent kann anhand des Wirkstoffs des Ginko Bilobas erreicht werden. Bei dem Ginko Biloba handelt es sich um eine chinesische Baumart, die reich an Terpenoiden und Flavonoiden ist. Dementsprechend wirkt Ginko Biloba stark antioxidativ, sodass die schädliche Wirkung von freien Radikalen vermindert wird. Diese Pflanze wirkt sich generell positiv auf die körperliche Gesundheit aus. Zink ist ein chemisches Element, welches die Spermatogenese, also die Spermienproduktion, anregt.

Mehr Ejakulat beim Orgasmus

Somit kann es durch die Einnahme von Viasil beim Orgasmus zu einer vergleichsweise größeren Menge an Ejakulat kommen. Zudem hat Zink einen positiven Einfluss auf die Proteinbiosynthese. Der Wirkstoff des Ginsengwurzelextrakts dient der Steigerung der Konzentration, Wachheit und Energie. Außerdem kann der Wirkstoff psychischen Stress lindern. Im Weiteren fördert dieser Wirkstoff das Ausdauervermögen sowie den sexuellen Trieb. Folglich können Mittel wie Viasil sehr wohl zur Steigerung der Potenz beitragen.

Doch wie wird Viasil angewendet? Das Potenzmittel wird im Rahmen einer Langzeittherapie einmal täglich eingenommen. Nach sechs Wochen müsste sich die Länge und Härte der Erektion etwa verdoppelt haben.

Alle drei Monate sollte eine Pause eingelegt werden, um die Entwicklung einer körperlichen Toleranz gegen die Wirkstoffe des Viasils vorzubeugen. Die Kurzzeitwirkung des Potenzmittels entfaltet sich bereits 30 Sekunden nach der Einnahme. Das Medikament soll eine Stunde vor dem Sex eingenommen werden, um die Kurzzeitwirkung bereits vor dem Geschlechtsverkehr vollkommen entfalten lassen zu können.

Die tägliche Einnahme dieses Potenzmittels über einen längeren Zeitraum ist tatsächlich unbedenklich. Die Verträglichkeit von Viasil ist bei seinen Anwendern sehr hoch, weil das Potenzmittel aus vollständig natürlichen Wirkstoffen zusammengesetzt ist.

Dennoch kann es im Falle einer Unverträglichkeit zu Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Hypertension, nasaler Kongestion, Dyspnoe, Vasolidatation, Muskelhypertonie, Myalgie, Sehstörungen, Hörstörungen, Hausausschläge, Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall und Verdauungsstörungen kommen. Selbstverständlich sollte bereits im Vorfeld eine Allergie gegen die Wirkstoffe des Potenzmittels ausgeschlossen werden.

Fazit

Der Wunsch nach einer erhöhten Potenz kann verschiedene Gründe haben. Zu den Ursachen können Durchblutungsstörungen, die Einnahme von Blutdrucksenkern und psychische Probleme sein. Allerdings kann bereits ein geringes Ausdauervermögen der ausschlaggebende Grund für die Anwendung von Potenzmitteln sein.

 

Die Auswirkungen von Hitze auf den Körper

Hitzeperioden über mehrere Tage und Wochen wirken sich unmittelbar auf den Körper aus. Zukünftig werden wir immer öfters mit Hitzewellen umgehen müssen, da sich durch die Erderwärmung auch die heißen Tage verlängern und die Temperaturen gleichzeitig noch in die Höhe klettern. 

Wir verraten Ihnen was für Auswirkungen die Hitze auf den Körper hat. 

Flüssigkeitsmangel durch Schwitzen 

Der Mensch besteht zu 75 % aus Wasser. Daher ist es nicht verwunderlich, dass unsere Körperfunktionen auch auf eine ausreichende Wasserzufuhr angewiesen sind. Durch das vermehrte Schwitzen im Sommer verliert der Körper sowohl Wasser als auch Salz. 

Daher ist es notwendig, vor allem im Sommer ausreichend Wasser zu trinken. Während im Winter im Durchschnitt 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag ausreichen, um den Flüssigkeitsbedarf des Körpers zu decken, werden im Sommer rund drei Liter am Tag benötigt. Trinken wir zu wenig, können Kopfschmerzen die Folge sein. 

Besonders schmerzhaft sind Cluster-Kopfschmerzen, die durch Hitze ausgelöst werden können. Der Druck im Kopf bei Cluster-Kopfschmerzen hat sowohl Auswirkungen auf den Gemütszustand als auch auf die Funktionsfähigkeit und Leistungseffizienz im Alltag. Um Kopfschmerzen vorzubeugen, ist es daher wichtig, täglich ausreichend Wasser zu trinken, insbesondere, wenn Sie viel Wasser durchs Schwitzen verlieren. 

Üble Gerüche müssen Sie übrigens auch nicht in Kauf nehmen – ein selbstgemachtes Deo kann hierbei helfen. 

Die ambivalente Auswirkung von UV-Licht auf die Haut 

Von der Sonne geküsst: So stellt man sich den Traum eines perfekten Sommers vor. Eine strahlende und gebräunte Haut ist ein absolutes Schönheitsideal in der heißen Jahreszeit im europäischen Raum. Doch wie werden wir eigentlich braun? Die erhöhte UV-Strahlung der Sonne beeinflusst die Farbe unserer Hautpigmente und sorgt so für die gewünschten Bräune. 

Die Sonne kann uns aber nicht nur bräunen. Bei zu hoher Sonneneinstrahlung und geringem Schutz verbrennt die Haut. Daher ist die Verwendung eines Lichtschutzfaktors im Sommer auch so wichtig. Verbrennungen entstehen, indem Hautzellen durch die UV-Strahlung angegriffen werden. Im schlimmsten Falle können sich daraus nicht nur Schmerzen, sondern sogar Krebszellen herausbilden.

Eincremen ist demnach nicht uncool, es ist dringend notwendig.

Erschöpfung und Müdigkeit durch Kreislaufprobleme 

Fühlen Sie sich im Sommer auch öfters lustlos, unmotiviert, ermüdet und ausgelaugt? Dann liegt das wahrscheinlich an Kreislaufproblemen. Normalerweise ist nämlich genau das Gegenteil bei hoher Sonneneinstrahlung der Fall: Durch das aufgenommene Vitamin D3 schläft man in der Nacht besser und am Tag ist man produktiver und wacher. 

Haben Sie im Sommer mit Kreislaufproblemen zu kämpfen, so könnte es daran liegen, dass Sie nicht ausreichend trinken oder sich zu viel in der Sonne aufhalten. Auch intensiver Sport oder Stress können Kreislaufprobleme im Sommer auslösen. Unser Rat ist daher: „Keep it cool, keep it simple“. Gehen Sie entspannt durch den Sommer. 

Sonne macht glücklich

Die Sonne hat noch einen weiteren tollen Effekt auf unseren Gemütszustand: Sie macht glücklich, und das bewiesenermaßen. Wenn wir uns lange in der Sonne aufhalten, werden Endorphine im Körper ausgeschüttet, die direkt mit unseren Gehirnzellen verknüpft sind. Die Folge: Wir sind glücklicher und gehen beschwingter durch den Tag.

Das eigene Glück kann gleichzeitig noch durch die sozialen Aktivitäten im Sommer gesteigert werden. Das warme Wetter bringt automatisch Menschen zusammen und lässt einen sozialer werden. Anstatt sich auf die Couch zu lümmeln, treffen sich viele Menschen im Sommer lieber mit Freunden zum gemeinsamen Barbecue und Entspannen. 

Fazit

Die Sonne hat somit sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf unseren Körper. Die negativen Auswirkungen können durch Präventivmaßnahmen aber gut verhindert werden. So ist es garantiert, dass Sie die Sonnentage auch in vollen Zügen genießen können und das wird auch immer wichtiger, denn die Prognose ist eindeutig: Die nächsten Sommer werden nicht kühler, sondern eher länger und wärmer.  

Abnehmen – Bewegung und Ernährung sind entscheidende Faktoren

Es ist das Leid mit den überflüssigen Pfunden. Es gibt Menschen, die können schier unbegrenzt essen und dann gibt es jene, die bereits beim Anblick einer leckeren Mahlzeit gefühlt zwei Kilo zunehmen. Ob Menschen an Gewicht zulegen oder nicht, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Eine wichtige Rolle spielt neben dem Alter und dem Geschlecht der Stoffwechsel. Dieser arbeitet mitunter ganz verschieden. Wenn auch Sie Erfahrungen mit diversen Diäten gemacht haben und dennoch das Gefühl nicht loswerden, nur wenige Wochen später wieder beim alten Gewicht zu sein, dann versuchen Sie diese neue Methode. CBD Öle können nachweislich beim Abnehmen helfen. Wir geben Ihnen heute ein paar wertvolle Tipps und Infos mit auf dem Weg.

Low Carb, Low Fat und Glyx Diäten – warum es nicht immer funktioniert

Grundsätzlich sind Diäten mit einem hohen Maß an Selbstdisziplin verbunden. Den inneren Schweinehund zu überwinden, ist für die meisten die wohl größte Herausforderung. Denn nun heißt es, mit alten Gewohnheiten abschließen und neue Wege gehen. Dabei setzen viele auf moderne Diätformen und probieren sich regelrecht aus. Leider sind diese nicht immer von Erfolg gekrönt. Der Grund dafür liegt darin, dass der Stoffwechsel von Mensch zu Mensch recht verschieden arbeitet. Dabei ist dieser der entscheidende Schlüssel zum Erfolg. Arbeitet der Stoffwechsel schnell und zuverlässig, kann der Körper kaum Fettgewebe ansetzen und speichern. Ist dieser jedoch eher träge und langsam, haben die Nährstoffe alle Zeit der Welt, um sich als Energiespeicher in Form von Fett anzulagern.

Diesen Teufelskreis können Sie nun mithilfe von CBD Ölen durchbrechen. Forschungen zufolge ist der Wirkstoff, welcher aus der Hanfpflanze gewonnen wird, in der Lage, bestimmte Rezeptoren zu besetzen. Das wiederum sorgt dafür, dass Proteine daran gehindert werden, Fettzellen zu erzeugen. Natürlich ersetzen die Hanföle keine Diät, können diese jedoch positiv beeinflussen. Generell gilt der Leitspruch: begleitend abnehmen mit CBD.

Viele scheitern an den Diäten, weil die Bewegung fehlt. Die Ernährungsumstellung allein reicht leider nicht aus, um dauerhaft die Pfunde purzeln zu lassen. Daher sind selbst anerkannte Diäten nicht immer erfolgsversprechend.

Weniger Kalorien aufnehmen sorgt für einen schnelleren Erfolg

Die Zauberformel einer jeden Diät liegt darin, dass deutlich weniger Kalorien aufgenommen werden müssen, als der Körper letztendlich verbraucht. Denn dann ist der Stoffwechsel bei Energiebedarf gezwungen, auf die Reserven zurückzugreifen. Dadurch erreichen Sie langfristig deutlich mehr, als wenn Sie sich lediglich auf eine reine Diät verlassen.

Wichtig ist, dass Sie sich einen kleinen Fitnessplan anlegen. Bewegung und sportliche Aktivität tragen einen wesentlichen Teil dazu bei, dass Energie verbrannt wird. Beginnen Sie langsam und setzen Sie sich stets realistische Ziele. Sie wollen kein Leistungssportler werden, sondern nur ein paar Kilos weniger auf den Rippen.

Für stark Übergewichtige sind Sportarten wie Wassergymnastik, Schwimmen und Gehen ideal. Diese belasten die Gelenke nicht so sehr und helfen dabei, schrittweise zu mehr Bewegung zu finden.

Kleine Ziele setzen und erreichen

Viele begehen den fatalen Fehler und setzen sich zu Beginn einer Diät unrealistische Ziele. Oftmals ist die Rede von zehn oder mehr Kilos. Das sorgt für Stress und wirft natürlich jeden wieder zurück, wenn es nicht so funktioniert wie gewünscht. Mit kleinen Schritten zu großen Zielen muss das Motto lauten. Zunächst ist es vorteilhaft, das Gewicht zu halten und erst einmal nicht weiter zuzunehmen. Dann geht es daran langsam – dafür aber kontinuierlich – wenige Kilos zu verlieren. Es ist doch viel schöner, drei Kilo in vier Wochen zu verlieren, wenn das Ziel bei zwei Kilo lag. Das spornt deutlich an und gibt Kraft, es einfach durchzuziehen.

Fazit

Diäten sind und bleiben ein Kampf mit sich selbst. Wer den Kampf jedoch nicht auf sich nimmt, kann auch keine Veränderung erwarten. Setzen Sie generell auf eine möglichst abwechslungsreiche und frische Kost. Verzichten Sie nicht nur auf Fette, sondern vor allem auch auf Zucker. Denn dieser Nährstoff ist der heimliche Dickmacher. Versuchen Sie sich regelmäßig zu bewegen und ergänzen Sie die Diät mit den neuen CBD Ölen.

Einnahme von CBD: Wie wirkt das Trendprodukt?

CBD ist als Wirkstoff der Hanfpflanze bekannt und erfreut sich seit geraumer Zeit einer hohen Beliebtheit – sowohl in der Schul- als auch in der Alternativmedizin. Die frei zu erwerbenden CBD Präparate haben eine Vielzahl an positiven Wirkungen auf den Körper. Erfahren Sie jetzt mehr!

Legale Wirkweise

Anders als THC – ebenfalls ein Wirkstoff aus der Hanfpflanze – ist die Einnahme von CBD legal und unbedenklich. CBD wirkt nicht psychoaktiv und somit auch nicht berauschend. CBD ist daher auch im Straßenverkehr erlaubt. Ein CBD Drogentest der Polizei existiert nicht, da die Substanz ohne Bedenken eingenommen werden kann und keine körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen nach sich zieht.

Antibakterielle Wirkung

Eine sehr bekannte Eigenschaft von CBD ist die antibakterielle Wirkweise. Sowohl in der Medizin als auch in der Kosmetikindustrie wird CBD daher sehr geschätzt. Während die antibakterielle Wirkung in der Medizin gegen körperliche Entzündungen im Inneren wirken soll, wirkt CBD in der Kosmetik äußerlich. In Form von Cremes, Ölen oder Salben kann CBD auf die Haut aufgetragen werden und so bei Entzündungen und Hautirritationen helfen.

Die Einnahme von CBD macht die Haut schön

Doch nicht nur aufgrund der antibakteriellen Wirkung ist CBD in der Hautpflege ein geschätzter Inhaltsstoff. CBD hat nämlich auch einen hautverjüngenden Effekt. Das Auftragen von Produkten mit CBD aktiviert die Zellregeneration, wodurch sich neue Hautschichten besser bilden oder alte repariert werden. Dadurch wirkt die Haut nachweislich jünger. Zudem kann die Einnahme von CBD das Bindegewebe stärken, wodurch die Haut praller und glatter wirkt.

Besonders angesehen ist CBD in der Naturkosmetik. Der pflanzliche Inhaltsstoff eignet sich nämlich hervorragend als natürlicher Inhaltsstoff in der Kosmetik. Somit glättet CBD das Hautbild, verjüngt die Haut, sorgt für einen prallen Effekt und wirkt entzündungshemmend bei Hautkrankheiten.

Stärkt das Immunsystem

Eine weitere positive Eigenschaft von CBD ist die Stärkung des Immunsystems. So kann CBD sowohl präventiv als auch proaktiv eingenommen werden.

CBD steht für Cannabidiol. Wussten Sie, dass der Körper eigene Cannabinoide besitzt? Sofern das Immunsystem geschwächt ist, ist auch ein Defizit der Cannabinoide im Körper vorhanden. Durch die Einnahme von CBD kann das Defizit wieder ausgeglichen werden und das Immunsystem wird wieder gestärkt.

Entspannende Wirkung

Zuletzt ist CBD noch für seine entspannende Wirkung bekannt. Auch THC ist für seine beruhigende Wirkung ein beliebtes Mittel. Anders als THC wirkt CBD aber nicht berauschend und trotzdem entspannend. Daher kommt es vermehrt bei Stress und Schlafstörungen zum Einsatz. Wenige Tropfen CBD vor dem Einschlafen können dem Körper helfen, sich zu entspannen, und den Menschen zu einem beruhigenden und tiefen Schlaf verhelfen.

Die beruhigende Wirkung wirkt sich auch positive auf die körpereigene Stressbilanz aus. Der Alltag und der Job können schon einmal sehr stressig werden. In der Leistungsgesellschaft, in der wir leben, kann Stress sich sogar zu einer chronischen Krankheit entwickeln. Um den Stresspegel auch in heißen Arbeitsphasen zu senken, kann CBD eingenommen werden.

Fazit

CBD hat somit eine Vielzahl von positiven Eigenschaften auf den menschlichen Körper. Es gibt sogar noch mehr. Doch die oben geschilderten Vorteile sind die bekanntesten Wirkweisen des Stoffes aus der Hanfpflanze. Fest steht: Schwarz-Weiß-Denken war noch nie gut. Die Hanfpflanze hat somit nicht nur negative, sondern auch viele positive Eigenschaften, die dem Körper zur vollen Funktionsfähigkeit verhelfen können.

Zukünftig werden wir wahrscheinlich noch viel mehr von CBD sehen. Sowohl die Alternativmedizin als auch die Kosmetikbranche sind zumindest schon von der Anwendung von CBD überzeugt. So ist es wahrscheinlich, dass noch weitere Branchen im Gesundheitswesen nachziehen werden. Doch die wichtigste Frage ist doch: Sind Sie auch von CBD überzeugt?

Welche Luftfeuchtigkeit bei Hausstauballergie?

Ein sauberes Zuhause ist bei einer Hausstauballergie sehr wichtig. Anderenfalls könnte das eigene Zuhause zu einer Gefahrenstelle für alle Allergiker werden. Doch bei einer Hausstauballergie kommt es nicht nur auf die Sauberkeit der eigenen vier Wände an, sondern auch auf die Luftfeuchtigkeit, die im eigenen Heim herrscht.

Welche Ursache hat eine Allergie gegen Hausstaub

Eine Hausstauballergie wird nicht durch zu viel Staub in der Wohnung verursacht. Vielmehr wird die Allergie durch ein Allergen ausgelöst und ist somit eine Reaktion auf einen Stoff. Dieses Allergen ist im Falle einer Hausstauballergie der Kot von Hausstaubmilben. Der Feinstaub in der Luft, der Milbenkot enthält, kann so allergische Reaktionen auslösen. Dieser ist geradezu unsichtbar und wird beim Atmen mit aufgenommen. 

Was können Sie tun? 

Nur weil eine Hausstauballergie nicht zwingend durch herumliegenden Staub ausgelöst wird, sollte dieser trotzdem vermieden werden. Daher ist das Staubsaugen mit einem Staubsauger für Allergiker immer ratsam. Für Allergiker empfiehlt es sich zudem den Staubsauger mit einem HEPA-Filter auszustatten. Ebenso ist das Wechseln von Bettwäsche, das regelmäßige Säubern der Wohnung und das Putzen mit Handschuhen wichtig, um einer Hausstauballergie vorzubeugen bzw. diese einzudämmen. 

Eine saubere Wohnung ist somit ein erster Schritt in die richtige Richtung bei einer Hausstauballergie. Das Ausschütteln von Bettwäsche im Innenraum sowie das Trockenwischen von Staub sollten daher eher vermieden werden. Saugen Sie lieber täglich die eigene Wohnung und schütteln Sie die Bettwäsche doch einfach draußen oder am Fenster aus. Die Bettwäsche selbst sollte in diesem Zuge alle zwei Wochen gewechselt werden, um das gewohnte Lebensterrain der Hausmilben zu durchbrechen. 

Gleichzeitig ist es wichtig, die eigene Bettwäsche auf Kochstufe zu waschen. Nur so kann man sich sicher sein, dass garantiert auch alle Milben vollständig abgetötet werden und die Wäsche nicht überleben. Gleiches gilt für Polstermöbel, Teppiche und sogar Kuscheltiere. All diese Gegenstände sollten regelmäßig gesäubert werden. 

Wie hoch sollte die Luftfeuchtigkeit sein? 

Wie bei vielen anderen Dingen im Leben heißt es auch hier: Die Mitte ist das richtige Maß. Die Luftfeuchtigkeit sollte daher weder zu hoch noch zu niedrig sein. Hausstaubmilben fühlen sich besonders bei einer Luftfeuchtigkeit von ca. 70 Prozent wohl. Sofern die Luft jedoch zu trocken ist, wird es auch staubiger in der Wohnung. Dies liegt daran, dass sich Staub in trockenen Gefilden leichter sammeln kann. 

Somit ist eine gute Mitte in der Feuchtigkeit der Luft zu empfehlen. Die Verbreitung von Milben wird ab einer Luftfeuchtigkeit von ca. 60 Prozent eingedämmt. Durch die Zirkulation der Luft kann die Verbreitung zudem vermindert werden. Daher ist das tägliche Lüften entscheidend für die Vermeidung einer allergischen Reaktion. 

Ideal ist übrigens eine Luftfeuchtigkeit von 45 bis 55 Prozent. Je nach Beschwerden und klimatischen Bedingungen kann dieser Wert jedoch auch abweichen. Individuell kann die Luftfeuchtigkeit an einem Hygrometer kontrolliert werden. Eine Luftfeuchtigkeit von 45 bis 55 Prozent entspricht einer ungefähren Temperatur von 18 Grad in den Räumen. Die Trockenheit der Luft spielt jedoch auch eine entscheidende Rolle. 

Worauf muss ich bei meinen Haustieren achten? 

Zwar haben Sie keine Haustierallergie, jedoch können auch Haustiere eine Hausstauballergie begünstigen. Zum einen können Haustiere viele Schmutzpartikel von außen in das eigene Heim mitbringen. Zum anderen haben auch Haustiere Hautschuppen. Hausstaubmilben ernähren sich nämlich von abgestorbenen Hautschuppen, wodurch Haustiere den Hausstaubmilben zusätzliche Nahrung garantieren. Daher ist es ratsam Haustiere nicht im Schlafzimmer zu dulden. 

Mit Haustieren muss somit öfters gesaugt werden. Viele andere Nachteile gibt es jedoch nicht zu verzeichnen, solange sie fern vom Schlafzimmer gehalten werden.

Fazit

Wirklich schützen können Sie sich somit nicht vor den Symptomen von Hausstauballergien. Es ist jedoch möglich die Allergie mit wenigen Schritten einzudämmen. Es erfordert kaum Zeit, nur ein wenig Expertise und einen Hauch von Disziplin.

Einweghandschuhe – So bleiben Sie geschützt

In der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, dass sich Menschen vor Erregern, Bakterien und Viren schützen. Covid-19 hat uns gelehrt, dass wir gewisse Maßnahmen anwenden müssen, um gesund durch den Alltag gehen zu können. Gerade die hohe Ansteckungsgefahr macht es unmöglich, nicht auf diese Maßnahmen zurückzugreifen. Wer die Vorteile von Einweghandschuhen erfahren möchte, der kann hier nachlesen. In diesem Artikel erklären, worauf Sie beim Kauf von Einweghandschuhen achten müssen.

Die richtige Anwendung der Einweghandschuhe

Wer sich für das Anziehen der Einweghandschuhe in dieser sehr brisanten Zeit entscheidet, der möchte sich selbst und seine Umwelt schützen. Im besten Fall funktioniert dies auch. Dennoch kann es passieren, dass der Wunsch nach dem verminderten Ansteckungsrisiko gar nicht erzielt wird. Experten betonen, dass beim Tragen von Einweghandschuhen grundsätzlich ein geringeres Infektionsrisiko besteht bzw. die eigenen Keime nicht auf die Lebensmittel der anderen gelangen. Stellt man sich aber vor, dass die Handschuhe beispielsweise während des ganzen Einkaufs getragen werden, dann sind auch darauf entsprechend Keime zu finden. Forscher konnten nachweisen, dass die Handschuhe bei einer normalen Anwendung bereits nach fünf Minuten mit Keimen belastet sind. So steigt natürlich auch die Kontaminationsgefahr deutlich an. Wenn die Einweghandschuhe also nicht häufig genug gewechselt werden, ist der Nutzen geringer. So ist es unbedingt notwendig, dass Sie die Handschuhe in regelmäßigen Abständen austauschen. Ansonsten kann die Übertragung von Keimen auch über die Handschuhe erfolgen.

Was muss beim Tragen der Handschuhe sonst noch berücksichtigt werden?

Menschen, die den ganzen Tag die Einweghandschuhe tragen, berichten über Hautirritationen oder Probleme mit Juckreiz. In diesen Fällen können beispielsweise gepuderte oder nicht gepuderte Versionen ausprobiert werden. Oftmals reagieren Menschen auf spezielle Arten der Handschuhe empfindlicher. In diesem Zusammenhang sollten Sie mehrere Alternativen probieren und eigene Einweghandschuhe Erfahrungen machen.

Auf welche Materialien können Käufer achten?

Bei der Herstellung von Einweghandschuhen kommen diverse Materialien zum Einsatz. Dazu zählen beispielsweise Vinyl, Latex oder Polyethylen. Auch, wenn Latex prinzipiell vom Tragekomfort her sehr gut ist, berichten viele Menschen über allergische Reaktionen. Wer also empfindlich gegen Latex ist, der kann sich für eine Alternative entscheiden. Haben Sie damit hingegen keine Probleme, dann sollten Sie die Variante mit Latex ausprobieren. Diese Handschuhe sind nicht nur sehr elastisch, sondern obendrein auch sehr hygienisch und praktisch.

Daneben gibt es auch noch die Vinyl-Handschuhe. Diese sind dann ideal, wenn Träger von einer hohen Latex-Empfindlichkeit berichten. In diesem Zusammenhang ist Vinyl eine gute Alternative. Sie ist zwar weniger elastisch, bietet dennoch ausreichend Schutz und die Möglichkeit einer Allergie sinkt deutlich. Wem diese Handschuhe nicht so gut passen, der kann auch jene aus Nitril ausprobieren. Diese Einweghandschuhe überzeugen mit einem guten Tragekomfort. Zudem sind sie sehr widerstandsfähig und elastisch.

Um die richtigen Handschuhe für sich zu finden, sollten Sie die verschiedenen Möglichkeiten ausprobieren. Nur so können Sie feststellen, welche Handschuhe gut für Sie passen.

Weitere wichtige Tipps, um gesund zu bleiben

Um die Ansteckungsgefahr zu senken, ist es nicht nur wichtig, die richtigen Einweghandschuhe zu tragen, sondern diese auch regelmäßig zu wechseln. Nur, wenn Sie diese nicht zu lange tragen, schützen diese ausreichend. Zudem müssen Sie wissen, dass das Tragen von Handschuhen nicht zu 100 % vor einer Infektion schützt. Die Erreger können beispielsweise auch für die anderen Körperteile übertragen werden. Natürlich ist die Angelegenheit deutlich hygienischer, wenn Menschen in der Zeit von Covid-19 Handschuhe tragen.

Dennoch sind auch andere Punkte wichtig, um fit und gesund zu bleiben. Neben dem Tragen von Handschuhen ist es besonders effizient, wenn Sie sich gesund ernähren und Ihr Immunsystem stärken. Denn wer ein gutes Immunsystem hat, der steckt die Erreger deutlich leichter weg. Alle Menschen, die sich jetzt mit viel Obst und Gemüse mit wertvollen Nährstoffen stärken, werden mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit krank.

Das ist wohl einer der wichtigsten Tipps für diese Phase. Mehr zur gesunden Ernährung und warum Schwarzkümmelöl so gut ist, lesen Neugierige hier: https://www.geniesstuns.de/so-gesund-ist-schwarzkuemmeloel-wirklich/.

Fazit!

Einweghandschuhe können bei der richtigen Anwendung und ständigem Wechseln dabei helfen, die Wahrscheinlichkeit der Übertragung von Covid-19 zu verhindern. Dennoch ist dieser Punkt nur dann gegeben, wenn Sie die Handschuhe oft wechseln. Das könnte Sie auch interessieren: https://praxistipps.chip.de/coronavirus-ansteckung-schuetzen-handschuhe_117011.